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Folge 14: Glaubst Du, du hast die Weisheit mit Löffeln gefressen
#14 16.04.2022 · 17:49 min

Glaubst Du, du hast die Weisheit mit Löffeln gefressen

In dieser Folge zeige ich dir auf, was du alles nicht weißt, obwohl du weißt, dass du es weißt. Ich erzähle dir eine Geschichte, welche ich für Gold empfinde und ich bin mir sicher, dass du nach dieser auch mehr weißt al

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In dieser Folge zeige ich dir auf, was du alles nicht weißt, obwohl du weißt, dass du es weißt. Ich erzähle dir eine Geschichte, welche ich für Gold empfinde und ich bin mir sicher, dass du nach dieser auch mehr weißt als vorher!

In dieser Folge erfährst du:
- Weißt Du schon alles? (1:03)
- Mein persönlicher Gamechanger (03:42)
- Prozesse mit komprimiertem Ansatz (08:12)
- Nimm das Brett weg (11:30)
- Sei offen für neue Impulse (12:10)
- Frag andere nach Rat (15:20) Quick Links:

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Das Transkript zum Nachlesen

Glaubst du auch manchmal, du hast die Weisheit mit Löffeln gefressen? Du weißt schon alles, hast alles gesehen und bist ein Experte in einem ganz bestimmten Bereich, wo dir keiner was vormacht? In dieser Episode werden wir das mal ein Stück weit demaskieren und dir mal aufzeigen, was es heißt, wenn du erkennst und dadurch erlebst und weißt, was du alles nicht weißt, obwohl du weißt, dass du es weißt. Willkommen zurück zu dieser Episode. Ich bin der Thorsten von den Curtains und ich möchte dir eine Geschichte teilen, die ein wahnsinniger Game Changer für mich persönlich gewesen ist. Eine Geschichte, wo ich in mir erkannt habe, dass es Gold ist, einfach mal ein Stück demütig zurückzutreten, einfach mal mit einer anderen Perspektive auf etwas drauf zu schauen und dieses Glaubenssatz, ich weiß schon alles und ich habe schon alles erlebt und ich habe darüber schon Bücher geschrieben und mit diesem in Anführungszeichen alten Wissen Neues umzusetzen. Und vielleicht geht es dir auch so, dass du dich mal häufiger erlebst, wie du sagst, weiß ich schon, kann ich schon, brauchst du mir nicht erklären oder du vielleicht mit Impulsen, die du anderen gibst, wahrnimmst, entweder in der Körpersprache oder in dem, was andere dir dann zurückspiegeln, weiß ich schon, brauchst mich nicht weiter zu inspirieren. An der Stelle habe ich schon erlebt, beziehungsweise hat ja eh nicht geklappt. Im unternehmerischen Kontext nenne ich das die Toten Pferde oder die lahmen Enten. Die Toten Pferde in Unternehmen sind diejenigen, die glauben sie wüssten alles und die alles behindern und jeglichen Fortschritt und neue Impulse durch alte Herangehensweisen und Glaubenssätze zunichte machen. Die lahmen Enten sind diejenigen, die mal als junge Wilde gestartet sind, die mit voller Kraft, Energie, Enthusiasmus und Neugier in ein Unternehmen hineingegangen sind, aber dann durch die Toten Pferde leider so weit in diese Gedankenwelt hineingezogen wurden, dass daraus lahme Enten wurden. Und lahme Enten können sich wieder zu jungen Wilden entwickeln, wenn sie willens und in der Lage dazu sind. Häufig verlassen lahme Enten dann wieder das Unternehmen, beziehungsweise werden über kurz oder lang zu Toten Pferden. Und diejenigen, die wirklich eine Veränderung ermöglichen können, sind die jungen Wilden und die alten Hasen. Die alten Hasen sind nämlich diejenigen, die schon lange in einem Unternehmen sind, die vernetzt sind, die ja andere, die der Netzwerk Knoten sind, die wissen, wen sie ansprechen müssen und trotzdem und dennoch und vielleicht gerade deswegen Bock haben auf was Neues, die du mitreißen kannst, die dich unterstützen mit deinen neuen Impulsen und die vielleicht ja im Unternehmen als diejenigen auch angesehen werden, die konstruktiv und manchmal auch hinterfragend und als guter Sparringspartner neue Impulse, Ideen und Herangehensweisen nochmal hinterfragen und dennoch diese Energie spüren, nach vorne zu gehen, das Unternehmen, das Team, die Abteilung, den Bereich weiterzubringen. Warum erzähle ich dir das alles? Ich bin ja auch schon über 50 und in diesem einen Feld habe ich geglaubt, ich bin ein alter Hase, aber wurde dann fast zum Toten Pferd. Und die Geschichte möchte ich dir jetzt erzählen. Ja, es ist gar nicht so lange her, 20 Jahre, 25 Jahre, dass ich in großen Unternehmen Prozesse eingeführt habe, Prozessframeworks definiert habe, dass ich diese Prozesse, die wir definiert haben, dann in die Teams, in die Bereiche eingeführt habe und das eben nicht nur für 15 oder 20 Leute, sondern für mehr als 1000 Leute. Eine komplette Veränderung eines Unternehmens im Rahmen seiner Prozesslandschaft und der Herangehensweise, wie Dinge funktionieren. Das Was war schon grob beschrieben und war auch vorhanden, nur das Wie haben wir komplett verändert und das ist das Ziel von wirksamen und guten Prozessen, nämlich effizienter zu werden, produktiver zu werden, schneller zu werden, ein besseres Ergebnis hervorzubringen, was es auch immer ist, warum du Prozesse in Unternehmen integrierst. Und das habe ich viele Jahre, ja Jahrzehnte gemacht, war auch da ein Experte in dem Bereich, habe ein Buch geschrieben zu dem Thema mit der zweiten Auflage. Wir haben mehrere tausend Exemplare im Eigenverlag verkauft. Das Vorwort hat Hermann Josef Lamberti geschrieben, der damalige COO der Deutschen Bank mit Verantwortung für über 30.000 Mitarbeiter und einer der maßgeblichen Treiber und Antreiber für kontinuierliche Prozessverbesserung und Optimierung. Mit diesem Gedanken bin ich nun bei den Curtings und gemeinsam mit meiner Frau Birgit sind wir in der Lage, anspruchsvollen, ambitionierten, umsetzungsstarken Selbstständigen und Unternehmern dabei zu helfen, erfolgreicher zu werden, wirksamer zu werden für ihre Kunden, mehr Freiraum für sich selbst zu haben, als auch die finanzielle Stabilität abzusichern und den wirtschaftlichen Erfolg sicherzustellen als Grundlage für das eigene Handeln. Und auch wir im Unternehmen, wir wachsen. Wir haben Mitarbeiter eingestellt im letzten Jahr, wir sind jetzt hier zu sieben beziehungsweise zu acht. Wir arbeiten integrativ zusammen und es ist mit Nichten so, dass das alles so funktioniert, wie das früher funktioniert hat. Und da brauchst du Prozesse. Und diese Prozesse gilt es zu dokumentieren, diese Prozesse gilt es einzuführen, diese Prozesse gilt es strukturiert dann auch nachhaltig zu integrieren und zu optimieren. Was glaubst du, was der Curtin gemacht hat? Er hat geglaubt, er hat die Weisheit mit Löffeln gefressen. Er hat 10, 15, 20 Jahre Erfahrung, hat das ja schon zigmal gemacht, hat Prozesse eingeführt, hat sie dokumentiert, hat Bücher darüber geschrieben. Und nicht, dass er allen anderen das hier erklärt hat, dass das genauso zu funktionieren hat, sondern er hat sich hingesetzt und hat angefangen, so jetzt brauchen wir einen Prozess. Also wie beschreiben wir den Prozess? Wie vermitteln wir den Prozess an andere Mitarbeiter? Wie sorgen wir dafür, dass diese Prozesse nachhaltig im Unternehmen integriert sind? Und dann bin ich mit meinem alten Wissen von Großunternehmen und großen mittelständischen Unternehmen an die Sache ran. Und ich darf dir sagen, daraus ist genau die Dokumenten- und Dokumentationswüste entstanden, die ich damals für große Unternehmen initiiert und umgesetzt habe. Und natürlich ist das notwendig für große Unternehmen. Natürlich ist solch eine Prozesslandschaft auch entsprechend tief und ausführlich zu dokumentieren, nicht nur um dem Management ein gutes Gefühl zu geben, sondern den einzelnen Mitarbeitern eine Absprungbasis, sodass sie in der Lage sind, diese Prozesse zu leben und wirksam zu bespielen. Und irgendwie habe ich gemerkt, das adressiert weder die neue Zeit, noch adressiert das das eigene Unternehmen. Dann habe ich alles wieder weggeschmissen und habe mich daran erinnert, dass ich in einer grandiosen Mastermind bin. Denn auch wir lassen uns coachen, immer mal jedes Jahr von einem anderen, um neue Impulse zu bekommen, eine neue Perspektive. Und im Rahmen dieses Coachings, wir sind in einem Programm, was knapp 1000 Menschen und Selbstständige und Unternehmer beinhaltet. Es ist kein deutsches Programm, weil wir haben australische und amerikanische Stückweit Wurzeln. Von daher ist da auch noch ein Stück unseres Herzens. Und aus dieser Gruppe heraus hat sich eine kleine Mastermind hier im europäischen Raum zusammengesetzt. Und daran habe ich mich erinnert, dass in dieser Mastermind einmal Prozesse geteilt wurden. Prozesse in einer ganz besonderen Form, die nämlich pragmatisch zielgerichtet mit einem sehr spannenden und komprimierten Ansatz so dokumentiert sind, dass damit Mitarbeiter lokal vor Ort oder 20.000 Kilometer entfernt auf den Philippinen damit umgehen können. Und natürlich sind da auch neue Herangehensweisen dabei, nämlich nicht nur ein Dokument, sondern auch der Verweis auf eine Videoplattform. In unserem Fall ist das Vimeo und Loom und in deren Fall war das die eigene Mitarbeiterakademie. Und das so miteinander zu verzahnen, dass es effizient zu nutzen ist, dass es wirksam zu optimieren ist. Und zwar von jedem Mitarbeiter unter Rücksprache. Und das haben wir nicht aufgegeben eines Prozessowners. Also jemand, der verantwortlich ist für einen bestimmten Prozess. Nehmen wir das Beispiel Onboarding. Wir boarden all unsere Kunden on. Das heißt, wenn du dich entscheiden würdest, mit uns zusammenzuarbeiten, bekommst du ein geiles Paket zugeschickt. Da sind alle Unterlagen drin. Dann wird sofort ein Onboarding-Call mit dir vereinbart, wo wir dir erklären, wie das hier alles funktioniert. Du wirst eingeführt in unsere entsprechenden Communities. Du darfst dich vorstellen. Du kriegst deine ersten Hausaufgaben und kleinen Challenges. Und all das folgt einem immer wieder gelebten Prozess. Nur diesen Prozess, den verantworten nicht mehr wir, sondern eine unserer Mitarbeiter. Und nichts liegt leer, als sie natürlich zum Prozess-Owner zu machen. Als diejenige, die dafür verantwortlich ist, diesen Prozess nicht nur zu dokumentieren und zu leben, sondern alle Teilprozesse, die dazu führen, nämlich Päckchen verschicken, einladen in WhatsApp-Gruppen und Facebook und was weiß ich, welche Gruppen wir da nutzen, das erzähle ich an anderer Stelle, das auch entsprechend so umzusetzen. Und wir haben daraus eine super effiziente, pragmatische Weise gefunden, einen Prozess zu dokumentieren. Und das nur, weil ich von diesem hohen Ross runtergekommen bin, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben, andere damit zu inspirieren, wie sie ihre Prozesse zu dokumentieren und in Unternehmen einzuführen haben, mal abzusteigen und mal sich darauf zu besinnen, welche Menschen in einem Umfeld sind und die zu fragen, Impulse dafür zu bekommen, wie du Prozesse dokumentierst, wie du sie am besten einführst und wie du dafür sorgen kannst, dass sie kontinuierlich zu optimieren sind. Und seitdem, ist jetzt viele Monate her, seitdem haben wir viele unserer Kernprozesse im Unternehmen dokumentiert. Wir haben eine ganz andere Form der Mitarbeiterbefähigung. Hier gibt es kein Setz mich mal neben dich und ich zeige dir, wie das geht, sondern unsere Mitarbeiter lernen rein nur anhand der Prozesse und unserer Mitarbeiterakademie. Wissen wird nur so vermittelt, wenn ein Mitarbeiter eine Frage hat, stellt er die Frage und derjenige, der für den Prozess verantwortlich ist, füllt die Lücke. Entweder mit einer neuen Beschreibung oder mit einem neuen Video. Wir sind somit in der Lage, Wissen in einer ganz anderen Form zu vermitteln und das nur, weil wir in der Lage sind, Prozesse anders zu dokumentieren, als ich es über 20 Jahre gemacht und in meinen Büchern reflektiert hatte. Ja, was kannst du daraus lernen, wenn das vielleicht auch für dich betrifft? Habe ich drei Botschaften für dich. Botschaft Nummer eins ist, nimm mal das Brett vor dem eigenen Kopf weg und versuch mal wieder klar zu sehen. Nimm dir mal ein Tuch und wisch mal deine Brille. Steig mal ab vom hohen Ross und werd mal demütig und neugierig, was sonst da draußen passiert. Und wenn du dich jetzt selbst sagen hörst, das mache ich doch schon immer, das weiß ich doch schon alles, dann haben wir genau den Trigger gefunden, den ich damals bei mir habe drücken dürfen, beziehungsweise den anderen gedrückt haben. Wenn das gerade bei dir hochkommt, dann weißt du genau, wo dein Thema ist. Sei offen für neue Impulse, das ist Botschaft Nummer zwei. Erinnere dich mal daran, wer alles in deinem Umfeld ist. Erinnere dich mal daran, welche Impulse du von außen wahrnimmst, vielleicht von Coaches da draußen, von Mentoren, wo du immer wieder in das Muster zurückfällst. Ach, der ist zu jung. Ach, ich gehöre ja gar nicht zu seiner Zielgruppe. Ach, wie der spricht, das gefällt mir gar nicht. Sondern hör einfach mal zu, schau dir einfach mal manche Punkte an und versuch mal mit Demut und mit einer anderen Perspektive da drauf zu schauen, um vielleicht die Lerngeschenke, die dahinter liegen, zu erfahren. Es gibt Coaches in Deutschland, die resonieren nicht mit allen und das soll auch so sein, das ist gut so. Und dennoch kannst du von jedem da draußen was lernen. Und wenn es das ist, wenn du daraus lernst, wie du es nicht machen möchtest und dann deine Handlungen mal dahingehend reflektierst, wo du vielleicht doch in ähnliche Muster verfällst, was du bei dem anderen konstruktiv als destruktiv bewertest. Das ist ein spannender Satz, konstruktiv etwas als destruktiv zu bewerten. Den schreibe ich mir auf. Danke dafür. Danke, dass ich diese Episode hier einsprechen darf und das da rausziehen darf. Also Botschaft Nummer zwei, sei offen für neue Impulse, sei demütig, steig von deinem Ross runter und guck einfach mal mit anderen Augen auf das, was da draußen ist und mach dir die Menschen zunutze und lass dir von denjenigen helfen, die aus deiner Welt vielleicht gar nicht so weit sind wie du, vielleicht auch gar nicht so weit sein können wie du, aber vielleicht genau mit dem einen Impuls, mit den einen zwei bis drei Millimetern in der Lage sind, alles zu verändern. Wenn unsere Kunden nicht offen wären für unsere Impulse, das sind diejenigen, die zu uns kommen, nämlich die, die offen sind, dann würde nicht das passieren, was ich heute gerade in unserem Seilschafts-Chat gelesen habe. Das ist da, wo alle unsere Kunden sich austauschen, inspirieren, Fragen beantworten und sich gegenseitig auch energetisieren, nämlich speziell dann, wenn Erfolge zu feiern sind oder uns sich mal wieder aus den Tälern heraus helfen, in die sie reinrutschen. Er hat nämlich darüber berichtet, wie er ein Qualifizierungsgespräch geführt hat, eins der Erstgespräche mit den Kunden und wir aus ganz vielen Impulsen best of breed zusammengestellt haben. Also unser Qualifizierungsansatz, unser Erstgesprächsansatz ist wirklich einer der besten da draußen am Markt und gerade für diejenigen geschaffen, die ja häufig Erstgespräche so führen, wie sie immer geführt haben. Und er hat heute Morgen reflektiert, grandiose Ergebnisse im Rahmen dieses Qualifizierungsgespräches mit dem Kunden ermöglicht. Er hat gesagt, ich habe eigentlich das gemacht, was ich schon immer machte, nur anders und das anders in Großbuchstaben geschrieben. Und genau das sind die zwei, drei Millimeter, für die du offen sein darfst. Das sind die Impulse, wo du sagst, ja, ich habe schon so viele Erstgespräche geführt, die waren auch alle großartig, aber irgendwie habe ich das Gefühl, da ist nichts. Und vielleicht könnt ihr mir die Curtains dabei helfen. Und genau diese Impulse dann mal aufzunehmen, zu sagen, ich bin offen dafür, ich nehme das an, integriere das, lasse mich ein auf den Prozess und probiere das aus. Und das ist die Botschaft. Sei offen für neue Impulse und probiere dich aus. Und die Botschaft Nummer drei, die schon mitgeschwungen ist, frag einfach mal andere nach Rat. Frag mal andere, wo du glaubst, dass sie vielleicht nicht so weit sind wie du oder nicht so weit sein wie können. Frag sie doch mal, wie sie das angehen würden. Wir haben jeden Montag eine solche Session, wir nennen das Show of Giants und wir mit den Problemstellungen und Fragestellungen unsere Kunden in Breakout-Rooms schicken mit vier, fünf anderen, um dort ihre Probleme und die Herausforderungen, die zwischen ihrer aktuellen Situation und ihrem Wochenziel, also das, was sie in der Woche erreichen wollen, zumal nicht bis dahin alles erarbeitet an dem Montagscall, diese Herausforderung zu lösen, sodass die Mauer, die zwischen ihren und ihrem aktuellen Situation und ihrem Wochenziel steht, weggeräumt wird. Und ihr glaubt gar nicht, welche krass geilen Impulse da alles auflösen und den Durchbruch für die Woche ermöglichen. Also frag andere um Rat oder lass dich ein auf Formate, die genau das ermöglichen. Wenn du glaubst, wir, die Curtings, sind vielleicht auch diejenigen, die du mal um Rat fragen könntest, wo du mal demütig ins Gespräch gehst und sagst, hey, ich würde gern mal die aktuelle Situation mit euch besprechen, das, wo ich stehe, wo ich hin will, mal abzusteigen von dem Ross, ihr seid, ich bin nicht eure Zielgruppe oder bei mir ist alles in Ordnung, was uns auch manche schreiben, ist alles gut, ich brauche euch nicht, ist alles chillig, dann ist es gut, dann mach so weiter und sei glücklich damit. Wirklich, meine ich von vollem Herzen, aber wenn du sagst, ich würde gern mal ein bisschen was reflektieren und vielleicht habe ich eine Frage, wo die Curtings, also Birgit oder ich euch helfen können, dann bucht ihr gern einen Termin unter www.die-curtings.com slash Termin und wir betrachten einfach mal deine Frage, wir betrachten gleich deine aktuelle Situation, wir schauen mal da, wo du hin möchtest, wir räumen das weg, was vielleicht im Weg steht und schauen mal, was du brauchst, um das Ziel zu erreichen und wenn du daraus einen coolen Impuls mitnimmst, ist das großartig, wenn du sagst, hey, das war so klasse, was ihr hier in den paar Minuten schon ermöglicht, lasst uns mal sprechen, wie wir weiter zusammenarbeiten können, auch dann ist solch ein Termin wertvoll und wir schauen mal, was passiert. Wir freuen uns auf jeden Fall, dich kennenzulernen, www.die-curtings.com slash Termin, lass dich ein auf ein Gespräch und vielleicht ist der ein oder andere Impuls dabei, der auch bei dir landet. Viel Spaß, bis in einer der nächsten Folgen der Thorsten, bis dann, tschau tschau.