
Rechtsform GmbH: Ja oder Nein - Im Gespräch mit Beate Gladbach (Teil 2)
In diese zweiteilige Podcastreihe dreht sich alles rund um das Thema GmbH – Ja oder Nein". Gemeinsam mit Beate Gladbach, Inhaberin der Steuerkanzlei Gladbach, werden alle wichtigen Fragen geklärt.
In diese Episode erfährst du, wie es möglich ist, Geld aus der GmbH zu nehmen, ab wann sich eine GmbH lohnt und eine kurze Zusammenfassung mit den wichtigsten Punkten.
Quick Links:
Sichere dir noch HEUTE eine Kopie unseres neuen Buches „Auftrag deines Lebens"! Du erfährst alles über spannende Themen die dir in deiner Selbstständigkeit helfen. Außerdem gibt es Interviews mit echten Koryphäen und ich bin mir sicher, dass Du von ihnen auf jeden Fall noch etwas lernen kannst.
Buch ... www.koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/
Wenn du bereits in der Umsetzung bist oder es kommen möchtest, dann trete noch heute unsere Facebook Gruppe „Seilschaft der Selbstständigen bei. Komm mit anderem Selbstständigen ins Gespräch und lerne von ihnen!
Facebook Gruppe ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/
Vereinbare jetzt einen persönlichen Umsetzungstermin mit uns ... in dem wir Deine Aktuelle Situation analysieren, betrachten wo Du oder Dein Team hinmöchtest, wir können aufzeigen, wie Du dahin kommst, was Dich aktuell davon abhält und was möglicherweise notwendig ist, um Dich einen Schritt weiterzubringen und damit Du Deine Ziele erreichst.
Wachstumssession ... www.koerting-institute.com/termin/
Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken.
Impulse im Netflix Flow ... www.koerting-institute.com/impulse/
Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen…
Weitere Podcastfolgen ... www.koerting-institute.com/podcast/
Impressum: /impressum/
Das Transkript zum Nachlesen
Also es ist ein fremder Geldbeutel in der GmbH. Aber wie komme ich denn jetzt überhaupt zu dem Geld aus der GmbH raus? Und da gibt es jetzt mehrere Möglichkeiten. Sie ist seit über 20 Jahren in diesem Metier unterwegs. Sie hat sich damals schon entschieden, Steuern anders zu denken, nämlich mit Steuern.beratung zu punkten und Steuern nicht nur als etwas zu betrachten, wo Belege eingesammelt, gescannt, sortiert, naja gescannt vielleicht nicht, in Schuhkartons zu packen, zu sortieren, um sie dann irgendwie in welcher auch immer gearteten Steuererklärungen abzugeben. Sondern Unternehmen und Selbstständige dahingehend zu beraten, wie sie ihre Steuerlast sinnvoll und wirksam gestalten können. Sie hat so viele Energie, dass man sich immer wieder an sie erinnert. Und diese Erinnerung entsteht maßgeblich durch die Energie, die sie ausstrahlt. Sie ist jemand, wo man gerne in Betreuung ist, weil bei ihr Steuern, Beratung und alles, was dazu gehört, kein notwendiges Übel ist, sondern Spaß macht. Und nicht nur das, sie brilliert natürlich auch durch ihre Kompetenz. Sie hat eine super tiefe Erfahrung von dem einfachen Gastwirt-Beleg bis hin zu Holding und auch gute Laune und spart Geld, wenn man ihr die richtigen Fragen stellt und ihr zuhört. Und jetzt bekommen wir die Chance dazu, Beate Glattbach. Denn was die GmbH jetzt verdient, gehört auch ihr. Ich gehe auch nicht zu euren Geldbeuteln und sage mal, ich habe vorher in einem Geldbeutel rumliegen sehen, ich habe mal schnell 2000 Euro rausgenommen, ich muss ja noch ein bisschen einkaufen fahren. Da würde der Tau sagen, Moment mal, Moment mal, haben wir denn vielleicht einen Darlehensvertrag oder gibt es vielleicht einen kleineren Vertrag oder bin ich bereit, das innerhalb kurzer Zeit zurückzubezahlen. Es muss immer zwischen mir und meiner GmbH, auch wenn ich nur alleine bin, wenn ich nur mit mir einstimmig Entscheidungen zu treffen habe, auch manchmal nicht so leicht, aber in der Regel sollte es gelingen. Dann ist es immer ein Papiertiger, der zwischen mir und dieser GmbH laufen muss. Hilft nicht. Und ich komme an dieses Geld der GmbH nicht so einfach ran. Ich komme aber noch dazu, wie wir denn überhaupt aus der GmbH Geld rausbekommen. Also das ist so ein bisschen das Thema, denn tatsächlich erfahre ich das auch immer so ein bisschen, wenn die Mandanten sagen, ja, aber wir haben ja gar nicht so viel Geld rausgenommen. Und diejenigen, die im März dabei waren, wo der Jörg Roos heißt, glaube ich, der ja auch mal gesagt hat, Mensch Leute, ihr müsst ein bisschen gucken, wo euer Geld auch hingeht. Und das machen wir auch immer mit einer sogenannten Kapitalflussrechnung. Ah, das ist der Gewinn. Dann zählen wir da die Abschreibungen dazu, weil die führen ja nicht zu Geldabfluss. Aber zu Geldabfluss haben meine Anschaffungen. Hey, ich habe ein neues iPad, ein neues Handy, einen neuen Laptop gekauft und auch die Privatentnahmen. Und ich kann euch sagen, es ist jedes Jahr die gleiche Diskussion. Und manchmal sitzen wir schon, weil wir denken, es kann ja nicht sein. Und dann fängt es jedes Jahr von vorne das Erklären an. Aber was gehört bitte alles zu den privaten Entnahmen? Das ist nicht nur, dass ich mir jetzt aus meiner Firma hier, ich bin ja Einzelunternehmer auch, sage, Mensch, dann gehe ich jetzt heute zur Kasse und nehme mir Geld raus. Sondern es sind auch die privaten Steuern, die bezahlt werden, die Einkommensteuer, der Solidarn da drauf, die private Krankenversicherung oder die freiwillige Krankenversicherung. Und auch an der Stelle höre ich ganz häufig, ja sie, Frau Glattbach, die habe ich ja bloß, weil ich selbstständig bin. Ja, das weiß ich. Aber sie gehört im Sinne des Einzelunternehmens nicht zu den Betriebsausgaben, sondern zu den privaten Entnahmen. Und natürlich jetzt so private Haftpflichtversicherung, Gebäude, das ist dann auch so ein bisschen selbsterklärend. Vielleicht sind da auch nochmal so Spenden oder Arztkosten entstanden. Und das ist alles das, was Privatentnahmen sind. Und das geht dann aus der GmbH raus nicht mehr so leicht. Es gibt zwar, da würden mich jetzt meine Mitarbeiter wünschen und ein Glück, dass es jetzt eine Art Verrechnungskonto gibt. Stell euch das vor wie so ein kleines Kontokorrentkonto. Dann nehme ich mir was raus, dann zahle ich mal wieder was ein oder zahle mir mal ein Gehalt nicht aus. Weil ich sage, ja, ich habe mir letzten Monat nur 2000 rausgenommen, dann lassen wir das mal. Aber die Mitarbeiter fluchen dann immer, weil sie sagen, dieses Konto darf nicht zu stark anwachsen. Die GmbH darf nicht eine immens hohe Forderung an mich haben. Denn auch da ist es so, die GmbH muss mich dann auch fragen, Beate, kannst du das eigentlich zurückzahlen? Und auch da müsste ich natürlich ehrlich sein und sagen, ja, gerade ein bisschen eng, dann müsste die GmbH die Forderung an mich abwerten. Und führt ja vielleicht wieder zum Risiko, weil sie dann hier doch einen Verlust macht. Wenn ihr sagt, oh, das ist aber eine coole Idee, nee, nee, nee, da gebe ich euch viele Rechtsprechungen an die Hand, dass da die Gesetze schon angepasst wurden oder auch die Urteile, dass immer solche Abschreibungen gegenüber Gesellschaftern nicht so leicht möglich sind. Wäre natürlich cool oder ich nehme mir Geld raus und sage, ich mache mal Tatzentag. Also bei mir heißt Offenbarungseidung mal Tatzentag. Huch, kann ich nicht mehr zahlen, Geld, Dollar und Dollar. Dann besteht nicht so einfach die Möglichkeit, dass die GmbH sagt, ja, dann schreibe ich doch die Forderung gegenüber der Beate einfach ab. Also es ist ein fremder Geldbeutel in der GmbH. Aber wie komme ich denn jetzt überhaupt zu dem Geld aus der GmbH raus? Und da gibt es jetzt mehrere Möglichkeiten. Der eine Strang ist, dass ich als Geschäftsführer ein Gehalt beziehe. Dann kann mir die GmbH auch ein Auto zur Verfügung stellen. Dann sagt die Beate, oh, das ist ja ein feines Auto. Welches kriege ich denn? Dann sagt die GmbH, welches möchtest du denn? Gut, ich habe aber einen Mandanten, der fährt ein Lamborghini. Schwierig, aber der fährt auch wahnsinnige Umsätze, das darf man auch dazu sagen. Aber das fällt immer so unter die Kategorie Nobelkarosse braucht kein Mensch. Da würden wir jetzt das auch anders erzählen und sagen, doch, doch, PS, PS, PS. Okay, aber ich denke, ihr wisst, was ich meine. Wenn mal die Autos 100, 120 kosten, das kosten die heute ja durchaus auch mal, dann kann mir die GmbH das Auto zur Verfügung stellen. Ich bekomme zusätzlich zum Gehalt auch noch das Kfz gestellt. Cool. Bei sämtlichen Kosten zahlt die GmbH, die Beate zahlt hier gar nichts. Sie muss es nur der Lohnversteuerung unterwerfen. Und wenn das für euch von Interesse ist, dass ihr sagt, okay, wie sieht denn sowas aus? Bitte auch merken, eins gemerkt und Feedback an mich. Und diesen Podcast anderen Menschen empfiehlst, die möglicherweise ähnlich davon profitieren, wie du es tust. Danke dir dafür. Und jetzt weiter mit der aktuellen Folge. Und die GmbH kann mir auch eine Altersvorsorge geben. Bitte lasst mich es nochmal korrigieren. Sie muss mir eine Altersvorsorge geben. Jeder Arbeitgeber, ihr auch. Ihr seid verpflichtet, euren Arbeitnehmern eine betriebliche Altersvorsorge anzubieten. Da kommt ihr nicht drum rum. Also bietet natürlich die GmbH auch mir die Altersvorsorge an. Und da kann ich auch bestimmte Höchstbeträge ausschöpfen. Da habe ich dann vielleicht nochmal so eine D&O-Versicherung dabei. Was ist, wenn ich ausfalle? Wenn der Herr Meier oder der Herr Müller kommen muss, um meine Kanzlei zu leiten? Das macht er ja nicht für lau. Dann würde diese Versicherung einspringen. Also auch das ist eine Möglichkeit, dass mich da die GmbH versorgt. Das ist so der eine Strang. Bitte jetzt E-Bike, E-Glor. E-Bike auch möglich. Und hat überhaupt keine steuerliche Auswirkung mehr. Also E-Bike könnt ihr auch bekommen. Und damit ist nicht das E-Bike im Sinne von dem gemeint, sondern das. Das sind die Gehaltsbestandteile, die euch die GmbH zur Verfügung geben kann. Dann wird da ein Auszahlungsbetrag draus und der kann kommen. Zusätzlich gibt euch aber die GmbH vielleicht noch ein Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld. Sie kann euch auch, wenn die GmbH in einer guten Verfassung ist und auch gute Gewinne wirtschaftet, eine Tantieme geben. Tantieme heißt, ich werde als Geschäftsführer einfach nochmal am Gewinn der GmbH beteiligt. Und bitte, ihr ahnt das schon, natürlich immer nur dann, wenn hier auch wirklich Gewinne in der GmbH festgestellt werden. Ich habe es auch durchaus und es entwickelt sich gerade wieder ein bisschen in die Situation, dass vielleicht die eine oder andere GmbH dieses Jahr kein Weihnachtsgeld ausbezahlen kann, weil sie finanziell nicht so gut dasteht. Aber per se sind es erstmal Möglichkeiten, die die GmbH euch zuruft und zwar völlig legitim. Der einzige Haken ist, dass es aber immer in einem Fremdvergleich stattfinden muss. Das heißt, wenn ich mir jetzt denke, also 10.000 Euro bei einer normal laufenden GmbH ist kein Problem. Jetzt ahnt ihr aber schon, okay, mit Urlaub, Weihnachts und Bimsi Brei hat der schon einen Gewinn von 150. Richtig erkannt. Also wenn man es von unten nach oben rechnet. Ich sage nur, bis zu 10.000 gibt es nie Getöse. Ich brauche also einen Fremdvergleich. Würde ich mir wirklich einen anderen Steuerberater hier für 20.000 einstellen und das ist wie mit dem Blutdruck, so ganz gut geht es mir gerade nicht. Also wahrscheinlich eher nicht. Und das Finanzamt hat da durchaus auch Kennzahlen und auch Vergleichszahlen, die euch dann möglicherweise bei einer Betriebsprüfung an den Kopf geworfen werden. Also 20.000 tut mir leid, bei der Klitsche, das würde ja hier keiner machen. Das ist immer so ein bisschen das Risiko, aber da seid ihr dann auch immer in Interaktion mit eurem Steuerberater, um da zu gucken, passt das. Und der zweite Strang ist einfach, dass die GmbH den Gewinn, den sie erwirtschaftet hat, an euch ausschüttet. Ich kenne beide Fälle. Einmal verzichten mir die Gesellschafter, ich habe mich versprochen, einmal verzichten die Geschäftsführer auf Gehalt und sagen, das brauche ich nicht. Ich zahle mir lediglich ein, zweimal im Jahr diese Gewinnausschüttung aus. Meistens ist es beides. Ich habe mein Gehalt, meine Tantieme und so weiter und wenn da noch was übrig ist, kann ich es in der GmbH belassen oder ich schütte es an mich aus. Der Vorteil ist, dass diese Gewinnausschüttung der sogenannten Abgeltungssteuer unterliegt. Die kennt ihr auch. Das sind diese 25% plus ein bisschen Solidaritätszuschlag. Und damit ist die Versteuerung aber auch schon beendet. Das heißt, ihr könntet also im persönlichen Steuersatz von 45% sitzen. Das ist der höchste in Deutschland. Oder sagen wir mal zumindest 42%. Mit der Abgeltungssteuer, ich sage mal knapp 26%, müsst ihr nichts mehr versteuern. Das ist zwar dem Gesetzgeber schon seit Jahren ein kleiner Dorn im Auge, aber es ist und es bleibt auch so. Naja, das ist jetzt sehr vermessen. Es bleibt erstmal so, sagen wir es. Und damit stelle ich fest, jetzt warte mal. Die GmbH zahlt mir Gehalt. Das versteuere ich dann mit meinem persönlichen Steuersatz, im besten Fall 42%. Da sagt die Beate, ja genau. Jetzt werfe ich euch aber nur ein, dass natürlich das Gehalt den Gewinn der GmbH gemindert hat. Da ist es so, dass ich eben, wenn ich sage, ich habe beim Einzelunternehmen 100 Euro Gewinn, ich habe bei der GmbH 100 Euro Gewinn, dann zahle ich mir ja ein Gehalt aus. Ich sage mal 40 Euro, das werdet ihr auch sehen in dem Beispiel. Dann bleiben in der GmbH ja 60 Euro übrig, die ich dann der Körperschaft und Gewerbesteuer unterwerfe. Zahle ich aber gar nichts aus, also kein Gehalt, dann versteuere ich in der GmbH die 100 Euro. Und dann eben durch die Ausschüttung bedingt nochmal Geld. Und da kann ich euch nicht wirklich sagen, dass das eine oder das andere besser ist. Es ist wie häufig im Steuerrecht, mein klassischer Satz, es kommt darauf an. Und da bin ich so ein bisschen bei meinem Eingangssatz, dass ich jetzt nur mal so einen Strang dabei habe, dass es wirklich immer davon abhängt, wie stark sind die Zahlen der GmbH und auf was muss unter Umständen nochmal besonders geachtet werden. Und ab wann lohnt sich denn jetzt aus steuerlicher Sicht überhaupt eine GmbH? Das haben wir mal schon mehrfach so ein bisschen ausgerechnet. In der Regel ist die Kante, ab wann sich dann eine GmbH lohnt, in der Regel beim Gewinn von 80.000 Euro. Das ist mal so die Größe, die ihr mal so mitnehmen dürft. Das heißt, wenn die Gewinne drüber sind, lohnt sich die GmbH auch aus steuerlicher Sicht. Die GmbH zahlt rund eine Steuerbelastung von 30 Prozent, die zahlt sie aber schon bei einem Euro Gewinn. Da gibt es keine Progression, die zahlt sie eben gleich sofort, wenn Gewinn da ist. Aber eben auch beim Gewinn von einer Million. Da genauso, nur meine 30 Prozent. Versteuere ich jetzt aber als Einzelunternehmer den gleichen Gewinn, unterliege ich mit 42 Prozent, im schlechtesten Fall 42 Prozent der steuerlichen Belastung. Und da seht ihr, aha, warum sagt dann die Beate, warte mal, 100.000 hier, 30 Prozent und 42, das rentiert sich ja immer. Nein, weil entweder zahlen wir Freiberufler gar keine Gewerbesteuer und wenn der Gewerbebetrieb die Gewerbesteuer bezahlt, als Einzelunternehmer oder Personengesellschaft, wird sie uns praktisch zu 100 Prozent auf die Einkommensteuer angerechnet. Das heißt, da habe ich keine Doppelbelastung und in der GmbH habe ich die Gewerbesteuer immer. Beispiel, ich bin Steuerberaterin, freier Beruf, ich zahle niemals Gewerbesteuer, außer ich werde zur GmbH, dann habe ich Kraftgesetzeseinkünfte aus Gewerbebetrieb, dann würde auch die Gladbach-Steuerberatungs-GmbH Gewerbesteuer bezahlen. Wie du schon weißt, machen wir, die Curtings, diesen Podcast aus Leidenschaft, um Menschen wie dich zu inspirieren. Und es wäre wirklich großartig, wenn du uns eine Rezension darlässt, eine Bewertung und diesen Podcast anderen Menschen empfiehlst, die möglicherweise ähnlich davon profitieren, wie du es tust. Das bedeutet uns wirklich viel. Danke dafür. Und nun hören wir uns in einer der nächsten Folgen. Bis dahin, der Thorsten von den Curtings. Und jetzt komme ich in die Umsetzung. Ciao, ciao.