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Folge 109: Warum Du unbedingt ein Freebie machen solltest
#109 28.10.2022 · 24:43 min

Warum Du unbedingt ein Freebie machen solltest

Du bist auch am überlegen, ob du potenziellen Kunden ein Freebie zur Verfügung stellen solltet und denkst, dass es nur unnötige Kosten sind? In dieser Folge besprechen wir gemeinsam in unserer Seilschaft genau dieses The

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Du bist auch am überlegen, ob du potenziellen Kunden ein Freebie zur Verfügung stellen solltet und denkst, dass es nur unnötige Kosten sind? In dieser Folge besprechen wir gemeinsam in unserer Seilschaft genau dieses Thema und du lernst, wieso ein Freebie auch heutzutage noch Sinn ergibt!

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Das Transkript zum Nachlesen

Es gibt so viele da draußen, die sagen, du sollst kein Freebie mehr machen, du sollst nichts kostenlos mehr rausgeben. Booklets sind überholt, Bücher sind zu aufwendig und in dieser Folge werden wir demaskieren und dir ein Stück weit Einblicke geben in einen unserer Q&A-Calls mit unseren Kunden, warum genau ein Freebie oder ein Booklet unbedingt zu deiner Herangehensweise gehören sollte und warum du unbedingt eins schreiben solltest. Willkommen zurück zu dieser neuen Podcast-Folge und diese neue Podcast-Folge ist ein Stück weit besonders, weil wir zwei Elemente miteinander vermischen. Zum einen Impulse und Herangehensweisen und Anregungen direkt aus einem unserer Q&A-Calls. Das sind die Calls, die wir zweimal in der Woche machen für unsere Kunden und dort ganz unterschiedliche Fragestellungen hervorkommen. Und einer dieser Fragestellungen war, lohnt sich überhaupt ein Freebie, lohnt sich überhaupt ein Booklet für mich? Und wir haben mal demaskiert aus diesem Call heraus und Impulse genommen von den Teilnehmern, warum die Teilnehmer glauben, dass ein Freebie, warum ein Booklet notwendig ist, um dann im zweiten Element das Ganze nochmal zusammenzuführen und auf den Punkt zu bringen, warum genau du ein Freebie machen solltest und warum du ein Booklet machen solltest. Es gibt da draußen so viele Menschen, die dir sagen, du sollst ein Freebie machen. Du sollst etwas auf deiner Webseite tun, was Interessenten anzieht als Marketingmittel, was du dann auf Social Media Kanälen nutzen kannst, was du anbieten kannst, um Menschen mit dir in den Erstkontakt zu bringen, um vielleicht eine E-Mail-Adresse einzusammeln, aber viel wichtiger, um aus diesen Interessenten vielleicht später dann auch Kunden werden zu lassen. Und auf der anderen Seite gibt es die Fraktion Freebie sind out, vergiss das mit dem E-Book, vergiss das mit einem Booklet. Das hat sich alles überholt. Diese ganzen Landing-Pages, diese ganze Funnel-Diskussion, das passt alles nicht mehr in die heutige Zeit. Und ich darf dir sagen, beide Seiten haben für ihre Art und Weise recht. Was wir bei unseren Kunden immer wieder erleben, ist, dass solche Freebies, solche E-Books und solche Booklets einen unfassbaren Mehrwert generieren können. Einen Mehrwert für einen selber und natürlich dann auch in letzter Konsequenz dazu genutzt werden dürfen, um Interessenten anzuziehen, um im Gespräch zu bleiben und einen Anknüpfungspunkt zu haben, um mit Interessenten und potenziellen Kunden ins Gespräch zu kommen. Und bevor ich Dinge vorwegnehme, möchte ich dir einen Einblick geben in Ausschnitte aus einem unserer Q&A-Calls, wo genau nämlich diese Frage hochgekommen ist, warum sollte ich eigentlich ein Booklet machen? Warum sollte ich eigentlich ein E-Book machen? Warum sollte ich eigentlich ein Freebook machen und Freebie machen? Und wir haben diese Frage in die Community gegeben. Wir haben diese Frage an die Teilnehmer gegeben, die ihre Perspektive darauf gebracht haben und jeder für sich aus seiner Perspektive reflektiert haben, warum ein Freebie, ein E-Book oder ein Booklet relevant sein kann. Und bevor wir das Ganze dann nochmal zusammenfassen, möchte ich dir jetzt erstmal Ausschnitte geben aus diesem Q&A-Call. Lass dich einfach mal darauf ein, warum solltest du ein Freebie, ein E-Book oder ein Booklet schreiben. Viel Spaß! Nehmen wir erstmal deine grundsätzliche Frage und dann gucken wir, was das mit bisher gemacht hat. Ja, also ich bin am überlegen, wie ich ein Booklet schreibe, dass das auch tatsächlich gelesen wird. Und stelle mir die Frage, die Leute lesen immer weniger, werden überschwemmt mit guten Ratgebern. Und jetzt gerade so an euch, die ja eigentlich alle schon einen Schritt weiter seid. Das meine ich jetzt, ich will euch gar nicht vom Kopf stoßen, sondern das ist eine tatsächliche, ehrliche Frage. Glaubt ihr, dass eure Bücher gelesen werden oder eure Booklets? Oder wofür habt ihr das geschrieben, um einfach darüber ins Gespräch zu kommen? Oder wenn ihr im Gespräch seid, mal eine Seite aufzuschlagen und zu sagen, guck mal, so habe ich das gemeint. Also einfach, ich habe so den Eindruck, wenn ich ein Booklet schreibe, meine Leute sind so satt, also meine potenziellen Kunden, weil das auch eher Immobilienunternehmen sind. Das ist ein anderer Kreis als bei dir. Da glaube ich definitiv, dass seine potenziellen Kunden alle fünf Schritte sehr genau sich angucken werden und überlegen, will ich das? Und dann kriegen die eine, das ist was anderes. Und jetzt würde ich gerne mal eure Reaktion hören. Das meine ich ganz ehrlich, diese Frage. Also erstmal auf die klare Frage, ob die gelesen werden, das weiß ich nicht. Tatsächlich weiß ich das nicht. Das ist eine Hypothese. Aber quasi zu sagen, nein, das tut meine Klientel nicht, ist ein Glaubenssatz, den finde ich schwierig. Weil du denkst für deine potenziellen Kunden schon mit und das ist meiner Erfahrung nach nie der beste Weg. Und auch da eine ganz ehrliche und offene Antwort von mir. Mir gibt das Sicherheit, das zu tun. Mir gibt das für mich auch mal ein Zurückspiegel von dem, was sind denn wirklich meine Kenntnisse, meine Qualitäten, die wirklich mal niedergeschrieben zu sehen, nicht nur im Kopf zu haben, das macht was mit dir, definitiv. Ich sehe die Begeisterung beispielsweise, wo ich sagen würde, der braucht doch kein Buch, der ist so gut unterwegs. Aber auch er sagt, das macht was mit ihm und das macht was mit dem Raum, wo er ist. Und das in Verbindung mit der Klarheit, wo man sich positioniert, was man vorhat. Das ist halt ein, weiß ich nicht, ich stelle es mir vor wie eine Treppe oder wie eine Leiter oder sonst irgendwas. Für mich ist das eine Stufe, quasi eine Stufe weiter, um den nächsten Schritt gehen zu können. Das ist jetzt für mich persönlich. Und versuch wirklich das abzustellen, versuch nicht für deine Klientel mitzudenken. Du weißt nicht, wer wann wo überall etwas liest und wo das rumgelegen hat und wer davon gesprochen hat und welche Kreise sowas ziehen kann. Wir sind immer sehr schnell dabei zu denken, aufgrund unserer Erfahrungen, das ist ja dann immer so. Oder das macht man nicht, das machen die nicht, das ist das Klientel, das ist die Schublade. Aber wenn ich eins gelernt habe in den paar Wochen, die ich jetzt hier bin, das macht man nicht mehr. Man ist da offen und man, wie er vorhin so schön gesagt hat, man vertraut dem Prozess. Und dieses Vertrauen darf man dann auch nochmal in den Tag legen. Also ich glaube, die Leute lesen das tatsächlich zum Großteil nicht. Außer sie sind wirklich davon begeistert und wollen ins Thema tiefer einsteigen. Und genau für die paar Leute ist es das wert. Und auf der anderen Seite ist es so, wenn man sowas in der Hand hält. Und wenn ich sie, kam wieder von der Summit und sagte, die habe ich getroffen, das ist ihr Bucklet, guck mal, mach das was. Und das ist einfach was, wo man ein gutes Gefühl für hat und was auch dem Expertenstatus einfach nochmal so ein bisschen so eine Unterschrift verleiht. Zunächst möchte ich erst nochmal das bestärken. Also für mich war es auch ganz viel Klarheit. Bevor ich das Buch geschrieben habe, hatte ich nur halbe Klarheit. Nach dem Buch hatte ich ganze Klarheit, was ich bewirken kann, wo ich hin kann. Und natürlich hebt dich das als Expertenstatus hervor, auch wenn es inzwischen vielleicht abgedroschen sein mag, weil immer mehr jetzt ein Buch schreiben. Es ist trotzdem noch bei vielen, wenn du ein Buch geschrieben hast, bist du der Experte dafür. Und jetzt ist es bei mir ja so, ich schicke meine Bücher raus und telefoniere hinterher. Und damit komme ich mit den Leuten in Kontakt, die beim Buchinhalt halten. Und ich kann dir sagen, das Interessante ist, bei drei Leuten habe ich mich nur mit dem Namen gemeldet und die haben sofort gesagt, sie haben mir doch das Buch geschickt. Und das war zwei Wochen her. Also es hat einen Eindruck geschindert. Und das Interessante dabei war, jeder hat gesagt, er hat das Buch gelesen oder er liest es, weil er es interessant findet. Die, die es noch nicht gelesen haben, haben gesagt, weil sie momentan keine Zeit haben. Weil ja gerade in den Kitas wirklich Fachkräfte mal die Hälfte ersaufen gerade in der Arbeit. Aber die hatten alle das Buch neben sich liegen, hatten es parat. Und das wäre jetzt mein Hinweis für dich. Versuche irgendwas Neues zu nehmen, was noch keiner so kennt oder wo es tiefer reingeht. Dann ist es interessant und dann bin ich mir sicher, dann guckt zumindest jeder mal rein. Auch wenn er es nicht ganz liest, er wird mal reinblättern. Also das war bei mir auch, weil ich viele Skripte zu denen habe. Das muntert es ja ein bisschen auf und macht es lustig. Und das kam einfach gut an. Und ich habe halt auch ein Thema erwischt, was an der Stelle neu ist. Mir geht es ja auch so, dass ich ja eher im B2B-Bereich unterwegs bin und ich auch fest davon ausgehe, dass die Unternehmer was anderes zu tun haben, als jetzt unser beider Bücher oder Booklets zu lesen. Nur glaube ich, dass das Booklet jetzt zunächst mal auch, wie viele schon gesagt haben, den Expertenstatus schafft. Weil wer kann jetzt schon von sich behaupten, ein Buch gelesen zu haben? Und ich wollte euch noch was zeigen, was ich in der Bücherei in Frankfurt am Hauptbahnhof gefunden habe. Und zwar geht es darum, da hat jemand ein Buch geschrieben, What If? Und ihr könnt es auch sehen, das ist ein Spiegel-Bestseller auf Platz drei. Und was hat der Typ geschrieben? Mich hat es dann einfach interessiert. Und zwar ging es darum, was wäre, wenn ich mich an einen Hubschrauber aufhänge? Und der startet. Wie oft fliege ich dann eigentlich an einem Piloten vorbei? Und ich habe mir die Frage gestellt, wieso fragt man sich eigentlich sowas? Und der hat es ein bisschen sehr witzig aufgemalt. Tatsächlich funktioniert es nur eine halbe Umdrehung, weil der Rotor sehr, sehr schnell beginnt, Geschwindigkeit aufzunehmen. Und dann denke ich mir, der das auf Platz drei schafft, in Verbindung mit dem, was du sagst. Nämlich, dass die Leute dann ein Nachschlagewerk haben. Oder wie der Thorsten das auch gewöhnt hat zu sagen, Mensch, geh doch bitte nochmal in Punkt fünf von dem Game Changer. Schau dir das Video nochmal an. Dann schaffst du auch die Möglichkeit, diese Brücke zu bauen. Und das nicht nur als Nachtlichttüre zu verwenden. Also das war für mich der Impuls zu sagen, selbst nochmal durch den Prozess, wie Sie schon gerne gesagt haben, dann die Entdeckung an diesem Frankfurter Bahnhof. Ich gucke mal, ob ich es mir nochmal kaufe. Weil eigentlich ist es ein Vollschwachsinn. Aber wenn es der auf Platz drei schafft, also Leute. Ja, es wurde schon vieles gesagt. Ich wiederhole es aber trotzdem nochmal. Vielleicht trägt es sich ja dann ein. Die eigene Klarheit. Ich habe ja zwar noch kein Buch geschrieben. Aber die 76 Skills sind ja irgendwann mal dann dran. Also es gibt eigene Klarheit. Und selber eine Struktur. Und mit der Struktur bekommt man noch mehr. Den eigenen Feedback bekommt man selber zurück. Wo biegt man richtig ab mit seinen Gedanken und mit seinen Inhalten. Und das hat mich eigentlich sehr selber, für mich selber beeindruckt, dass ich dann so viele Erkenntnisse gewonnen habe. Gar nicht über die anderen, sondern selber für mich. Und das Zweite ist, ich gebe mal stark davon aus, wer interessiert ist, Informationen zu bekommen, der geht selber über ein Buch oder sucht sich ein Buch bei Amazon oder wo auch immer. Oder Informationen, wo man sich selber erstmal einlesen kann in bestimmte Themen. Und ich glaube schon, dass man mindestens bei 50% der, die das Buch mal kaufen oder beziehungsweise das bekommen, auch reinlesen in das Buch. Ich möchte mit einem kurzen Zitat einleiten von einem der bekanntesten Bücherratten, die diese Welt je hervorgebracht hat, nämlich Reich Ranitzky. Der hat mal gesagt, man kauft sich nicht die Bücher, um sie zu lesen, sondern um mit ihnen zu leben. So ein Zitat, was er geprägt hat. Frank Godone sagt bezüglich der Hate-Kommentare, sehr bekannt auf Instagram, LinkedIn, Facebook, was weiß ich, ist bekannt für die 10X-Strategie. Der hat gesagt, was die Hate-Kommentare mit ihm machen, auf diese Frage hat er geantwortet, I don't want to be liked, I want to be known. Und dieses Zitat habe ich für dich ein Stück weit, während das so alles auf uns hier niedergegangen ist, umformuliert. I don't want to be read, I want to be known. Die Frage ist, was ist dein Ziel? Willst du gelesen werden oder willst du mehr Umsatz machen und deine Firma verdreifachen bis Ende nächsten Jahres? Das Warum gelesen ist eher, haben wir schon gehört, kann entstehen, es macht was im Selbstwert, es gibt eine Legitimation und den Expertenstatus. Wir bleiben in Erinnerung und kommen gut an. Es ermöglicht uns Reflexion, Klarheit und Struktur und wir kommen in Kontakt und haben einen entsprechenden Aufhänger mit den einzelnen Menschen. Was haben die ganzen Antworten mit dir gemacht und was machst du jetzt damit? Also das Erste, was du gesagt hast, das Zitat, kann ich tatsächlich bestätigen für das erste Buch, das ich geschrieben habe. Da habe ich das Honorar in Kunst investiert und dieses Bild hängt jetzt seit 20 Jahren bei mir im Wohnzimmer und erinnert mich an das erste Buch. Seither schreibe ich jedes Jahr ein Buch oder bin Herausgeberin oder schreibe irgendwo mit. Also insofern, das ist etwas, was sozusagen mit zu meinem Alltag und meiner Routine gehört. Ich habe kein Booklet, ich habe ein Arbeitsbuch, in dem sozusagen meine Produktrutsche, meine Unternehmensziele, meine Philosophie, meine Werte drinstehen und Arbeitsbuch, weil ich es permanent verändere, erweitere, überprüfe und so weiter. Also da ist viel Struktur, viel Klarheit drin. Dennoch habe ich jetzt mit Thorsten angefangen zu gucken, wo sind die Millimeter, die ich mich verändern will, damit der Umsatz sich verbessert. Da bin ich auf der Suche, wo die Schritte sozusagen sind und in dem Zusammenhang steht eben auch dieses Buch. Was soll das Ziel dieses Buches sein? Und da fand ich das von dir, Heiko, sehr gut zu sagen, naja, man kommt darüber ins Gespräch. Und deswegen ist meine Idee, ich habe vor Jahren mal, ja okay, kann man jetzt auch nicht richtig sehen, ein Magazin herausgegeben, Altstadtlust, das eher so magazinartig war, so wie eine Zeitschrift. Und ich könnte mir gut vorstellen, dass ich sowas produziere, wo man locker durchgeht, wo viel Luft, viel gutes Design, wo gute Fotos drin sind und ein bisschen Text, aber definitiv nicht meine Produkte im Detail beschrieben, weil dann liest es die Konkurrenz und übernimmt, das will ich nicht, aber wo man überrascht und hängen bleibt und sagt, oh, fine. Und das verschicke ich, so wie Heiko es macht und rufe zwei Wochen später an und sage, wollen wir nicht mal drüber reden, ob wir zusammenarbeiten können. Das könnte sozusagen so ein Key sein. Aber wie gesagt, ich brauchte nochmal von euch eine Vergewisserung, wofür ihr es nutzt, weil ich so sehr auf der Suche bin, wofür brauche ich das? Und bedanke mich dafür für eure super Hinweise. Und ich fand das auch ganz toll, dass du gesagt hast, hey, was ist denn das hier für eine negative Einstellung? Super, hast du recht. Eine Bemerkung, die ist mir jetzt gerade aufgefallen, dann liest es, du hast es so ähnlich gesagt, dann liest es die Konkurrenz. Die wird es nie kopieren können. Also mach die Blockade aus deinem Kopf raus und freue dich, dass es die Konkurrenz liest, weil du die Erste bist. Das hat Coco Chanel mal gesagt. Coco Chanel wurde mal darauf angesprochen, was sie dazu sagt, dass ihre Kleider jetzt in Asien kopiert werden. Da hat sie gesagt, als das angefangen hat, hat sie die Preise für ihre Kleidung verdoppelt, weil die Leute wollen ja das Original haben. Was für spannende Einblicke das gewesen sind aus unserem Q&A-Call und so eine tolle Resonanz von all denjenigen, die dabei sind. Das ist das, was unbedingt auch unsere Seilschaft ausmacht, die Community von unseren Kunden, dass sie sich so gegenseitig inspirieren und tolle Antworten haben auf solch herausfordernde Fragen, wo es so viele Einschätzungen gibt da draußen im Markt. Und ich würde das gerne für dich noch mal zusammenfassen. Also Reich Ranitzky, klares Zitat. Bücher sind nicht dazu da, um sie zu lesen, sondern um mit ihnen zu leben. Was kannst du in den Lebensraum hineinbringen, deiner Interessenten und deiner Kunden? Und wo möchtest du wahrgenommen werden? Wo möchtest du bekannter werden? Und was ist das Mittel? Ist es das Freebie, ist es das E-Book oder ist es das Booklet? Auch da darfst du drüber nachdenken. Und natürlich noch mal sechs wesentliche Elemente. Ob es gelesen wird oder nicht, hängt von deiner Zielgruppe ab. Und es gibt immer einen deutlich größeren Anteil, der das Buch, das E-Book, das Freebie gar nicht in der Form liest, aber vielleicht den kleinen einen Impuls mit rausnimmt und es mal durchblättert und dadurch etwas ankert bei sich, nämlich dich in Verbindung bringt mit einem bestimmten Thema und mit einer Herangehensweise. Es kann den Selbstwert deutlich erhöhen, wenn du solch ein E-Book, solch ein Freebie mal in der Hand hältst. Speziell dann, wenn es gedruckt ist, wenn du es als PDF rausgibst und die Resonanz bekommst, das war großartig, das hat mich ein Riesenstück weitergebracht. Und gerade wenn du ein Booklet schreibst, so wie wir das auch in unserer Seilschaft vermitteln, dann entsteht da etwas für dich daraus. Das ist etwas, was du angreifen kannst. Das ist das, was dieses haptische Gefühl erzeugt, welches deinen Selbstwert noch mal in eine neue Perspektive setzt. Es gibt dir die Legitimation und Expertenstatus, speziell dann, wenn es ein E-Book ist oder dann das gedruckte Booklet. Dieser Expertenstatus, da steht jemand für etwas und das nach außen zu zeigen, hat eine Resonanz bei denjenigen, denen du das zugänglich machen kannst. Du bleibst in Erinnerung. Du wirst gut ankommen bei denjenigen. Und natürlich gibt es ein paar, die sagen, was ist denn das? Damit kann ich ja nichts anfangen und das ist großartig, weil die wischst du aus deinem Kontext ohnehin raus. Aber du bleibst in Erinnerung. Schau mal in dein Bücherregal. Wo guckst du da jeden Tag drauf? Was siehst du dort? Und genauso ist es mit solchen kleinen Freebies und speziell dann, wenn sie gedruckt sind und du sie auch persönlich übergeben kannst. Es ist etwas, was im Kreierungsprozess und das ist das, was viele unterschätzen und gar nicht genug nach vorne bringen, ist, dass die Reflexion, die Klarheit, die durch den Prozess des Schreibens und des Entwicklens entsteht und auch die Struktur, die du dort mit hineingibst, dass das etwas ist, was mit dir etwas auslöst. Speziell dann, wenn du vielleicht ein Stück weit in eine Repositionierung oder eine Schärfung deiner Nische hineingehst, diese mal für dich selbst erlebbar und begreifbar zu machen. Da ist solch ein Freebie-E-Book oder Booklet entscheidend. Und das ist das, was viele gar nicht nach vorne bringen. Viele sagen, du machst das nur, damit du neue Kunden gewinnst. Ich sage, dass der Prozess darauf einzahlt, dass du Klarheit über dich selber bekommst und deine eigenen Botschaften, deine eigenen Inhalte noch viel deutlicher, viel stärker auf den Punkt nach außen bringen kannst. Und natürlich kommst du durch diese Herangehensweise, durch solch ein Freebie-E-Book oder Booklet in Kontakt mit deiner Zielgruppe. Ob du denen das schickst und ein paar Tage später anrufst, ob du auf Messen, Kongressen, Veranstaltungen das übergibst, ob du das auslegst, ob du das im Rahmen eines Visitenkarten-Pitches, wie der genau funktioniert, erklären wir unseren Kunden, im Rahmen eines Visitenkarten-Pitches dafür sorgst, dass Menschen sich dein Freebie, dein Ergebnis, dein Artefakt, dein E-Book, dein Booklet sich zugänglich machen wollen. Kleine Geschichte. Damals, als ich als Projektmanager unterwegs war, da war ich bei weitem nicht so clever wie heute, war ich vor 10, 15, 20 Jahren, stand ich auf den Bühnen der Welt, das ist nicht übertrieben und habe dort zum Thema Projektmanagement referiert. Und vielerorts habe ich mein Projekt-Health-Check, mein Projekt-Assessment als ein Freebie angeboten. Ich habe auch darüber gesprochen, habe gesagt, wer diese Unterlagen, wer diese Struktur, wer diese Elemente, wer dieses Excel-Sheet sich zugänglich machen möchte, gibt mir bitte seine Visitenkarte und schreibt S drauf für Struktur oder PHC für Projekt-Health-Check und im Nachgang schicke ich Ihnen das zu. Projektmanager von der Typologie her sind alles Jäger und Sammler, die machen sich das zugänglich und packen das auf ihre Festplatten, was ihnen später potenziell im Rahmen der Projektarbeit helfen kann. Und du kannst dir nicht vorstellen, egal wie groß der Raum war, die standen danach in Schlangen vor mir, um mir die Visitenkarte zu geben, weil sie unbedingt das Tool haben möchten und mochten. Und 80% aller, derer im Raum waren, haben mir dann am Ende diese Visitenkarte gegeben und das immer und immer wieder. Habe ich damit was angefangen? Das ist eine andere Geschichte. Das war damals, wie gesagt, bei weitem nicht so clever wie heute. Und dieses in den Kontakt kommen ist ein entscheidendes Element, welches du auch nicht unterschätzen darfst. Ich hoffe, da war was dabei, dass diese sechs Punkte dich auch anregen oder zumindest einer davon, dir dein eigenes E-Book und dein eigenes Freebie, dein eigenes Booklet dir zu ermöglichen und vielleicht in den Prozess zu gehen und damit zu starten. So, ich hoffe, ich habe dir nicht zu viel versprochen und du hast ein paar Einblicke darüber bekommen, ob ein Freebie, E-Book oder Booklet für dich ein wesentliches Hilfsmittel ist und was es dir möglicherweise ermöglichen kann. Von dem, ja, es wird gelesen, bis hin dazu, dass du mit den Menschen in Kontakt kommst und immer wieder sichtbar bist bei deinen Interessenten als auch Kunden. Wenn du wissen willst, welche Möglichkeiten es gibt, schnell, unkompliziert und auf den Punkt ein Freebie, E-Book oder Booklet zu schreiben, dann sprich gerne mal mit uns und wir gucken uns dein Thema mal an und ich bin sicher, dass wir den einen oder anderen Punkt aufgreifen können, dich da schnell ins Handeln zu bringen. Es gibt Freebies, die wir innerhalb von 15 Minuten in der Lage sind, aus dem, was alles bei dir schon vorliegt, zu extrahieren, bis hin dazu, dass wir ein Stück weit Klarheit darüber bekommen, in welche Richtung könnte es gehen bei dir bezüglich eines E-Books und auch Booklets und was es vielleicht für dich dahinter versteckt ist an Erkenntnissen als auch im Rahmen des Prozesses, dann melde dich gerne unter www.die-körtings.com slash Termin, buche dir einen Termin mit uns und wir schauen uns deine aktuelle Situation an und, ja, besprechen dort alles Weitere. Und ich bin sicher, da sind ein paar Impulse dabei, die dir helfen, ja, dich in diesem Kontext ein Stück weit weiterzubringen. Und wenn du magst, sprechen wir auch gern dort über eine Zusammenarbeit, wie wir ein Stück weit des Weges gehen können und dich im Rahmen deiner Selbstständigkeit und als Unternehmer begleiten können. In diesem Sinne, wir hören uns in einem der nächsten Folge und sehen uns hoffentlich mal auf der anderen Seite. Wir freuen uns, dich kennenzulernen. Der Thorsten von den Körtings. Bis dahin. Und jetzt komm in die Umsetzung. Ciao, ciao. Untertitel der Amara.org-Community