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Folge 105: Improvisation und Flexibilität (Teil 1) - mit Ralf Schmitt
#105 19.10.2022 · 17:53 min

Improvisation und Flexibilität (Teil 1) - mit Ralf Schmitt

Diese zweiteilige Podcast Reihe „Improvisation und Flexibilität" besteht aus einigen Highlights aus dem Vortrag von Ralf Schmitt, welcher bei uns zu Gast war.

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Diese zweiteilige Podcast Reihe „Improvisation und Flexibilität" besteht aus einigen Highlights aus dem Vortrag von Ralf Schmitt, welcher bei uns zu Gast war.

Seit 2012 gibt er sein Bühnen- und Moderationswissen als Dozent für Event-Moderation an den Nachwuchs weiter und ist als Vorstand der German Speakers Association und Gründer des ersten Deutschen Moderatorenverbandes in zwei wichtigen Berufsverbänden für Bühnenprofis aktiv. 

2015 gründete Ralf Schmitt die Impulspiloten GmbH. Die „Experten für unkonventionelle Business-Events" sorgen dafür, langweiligen Unternehmens-Veranstaltungen, Tagungen und Kongressen den Staub von der Bühne und aus dem Programm zu pusten

Als Autor beschäftigt sich Ralf Schmitt mit den Themen Flexibilität, Humor und der Digitalisierung der Veranstaltungsbranche und hat dazu bereits mehrere Bücher veröffentlicht.

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Das Transkript zum Nachlesen

Willst du wissen, wie du in deinem Business auf den Bühnen, auf denen du stehst, den Dialog oder den großen Bühnen noch besser improvisieren kannst, wie du den Dialekt mit einbinden kannst, Flexibilität spürst oder auch mal Snackemel-Formate mit einbeziehst, dann freu dich auf diese Folge aus einem Ausschnitt aus unserem Menti Summit mit einem ganz besonderen Gaststar. Willkommen zurück zu dieser ganz besonderen Podcast-Folge. In dieser Podcast-Folge geben wir mal wieder Einblicke hinter unsere Kulissen, in dem Fall unseres Kunden-Summits, unseres Menti-Summits im September. Wir hatten dort niemand Geringeren als Ralf Schmidt zu Gast. Einer der für mich besten Moderatoren Deutschlands, gerade was Großformate angeht. Ein sehr bekannter Speaker, mittlerweile auch Vizepräsident der GSA. Er steht auf den großen Bühnen Deutschlands und unter anderem mit den Impulspiloten, Veranstalteten organisiert. Und er bereitet den Rahmen für die Ideen Expo mit über 300, vielleicht 400.000 Teilnehmern über eine Woche, wo die junge Generation an ihre Perspektiven herangeführt hat, wird. Und dieses Format des Menti Summits hat Ralf Schmidt für einen gesamten Tag belebt. Und in dieser Folge und in auch noch einer weiteren Folge werden wir dir einen Einblick in das Best-of geben, was wir von ihm mitbekommen haben. Er hat insgesamt zwölf Stunden mit uns gearbeitet. Und die Zeit, die wir hier mit reinbringen, ist zweimal circa 20 Minuten als Best-of, als Einblicke für dich hinter die Kulissen. Lass dich inspirieren, damit du besser improvisieren kannst, flexibler wirst in deinem Auftreten und vielleicht auch in deine Formate. So kleine Snacks, snackable Formate mit einbinden kannst. Viel Spaß und wir sehen uns auf der anderen Seite. Der Thorsten von den Curtains. Also das erste, das Thema ist, was immer total spannend ist, ist zunehmend also ja, improvisieren, bla bla bla. Du stellst dich hin und fängst einfach an. Du hast unglaublich viel Erfahrung vorher. Dieser blöde Spruch, ich habe 1993 mit Improvisationstheater angefangen, was so eine Theaterform ist, wo wir auf die Bühne gehen und Shows spielen, was wir heute Abend auch machen. Das Anfangsklischee war immer, du kannst ja nicht, du gehst ja nur auf die Bühne und fängst an. Das hat unglaublich viel mit Wissen und Allgemeinbildung und allem möglichen zu tun, mit Vorarbeit. Also ihr könnt in eurem Thema, wenn ihr da seid, nur damit arbeiten, wenn ihr wirklich eine gute Basis habt. Ich kann in meinem Thema blind vorne und hinten improvisieren. Ich hatte irgendwann mal einen Vortrag für den Gabal Verlag und dann, weil es so unglaublich heiß war, sind wir raus in den Garten und ich habe den Vortrag vor 50 Leuten unter dem Baum gehalten. Ohne PowerPoint, ohne alles. Das konnte ich, weil ich meinen Vortrag aus dem FF kann. Das ist immer so, dass ja, du improvisierst halt einfach, bla bla bla. Das kannst du nur, weil ihr in eurem Thema total drin seid. Es gibt einen total schönen Zitat meiner Kollegin Nicole Krieger. Die leitet die Moderatoren-Schule Baden-Württemberg und die hat früher beim SWR gemacht. Und die hatte ihre erste Live-Moderation und mein Lieblingssatz von ihr ist, das Publikum hat nicht das gemacht, was auf den Karten stand. Weil beim Fernsehen war es immer genau das gewohnt, dass natürlich, ich habe lange Warm-Up gemacht, oder lange, ich habe drei Jahre lang Warm-Up gemacht. Da hast du einen Warm-Upper oder eine Warm-Upperin gehabt und dann hat nachher, wenn du Moderator oder Moderatorin warst, das Publikum funktioniert. Live-Publikum funktioniert nicht nur, weil ihr Bock drauf habt. Das ist so. Da passiert irgendwas und dann fängst du damit an. Und das ist für mich ganz spannend. Wirklich, wenn ihr irgendwo Auftritte habt oder eine Keynote oder was auch immer es ist, guckt euch vorher das Publikum an. Letzte Woche, ich habe euch dieses Video geschickt, wo ich bei den Tischlern in NRW war und mein Auftritt war um 19 Uhr. Und ich hatte Vorbesprechungen mit dem Kunden und habe gesagt, was machen Sie denn vorher? Wir haben den ganzen Tag Messe und wir haben die Obermeistersitzung. Und dann habe ich gesagt, cool, dann komme ich schon nachmittags. Und der Kunde war so glücklich. Er sagte, es ist total geil, Herr Schmitz, Sie sind der erste Referent, der früh kommt. Es ist wie so der Tag für den Kunden reserviert. Dann war ich ab 14 Uhr da, der war oberhappy. Der sagte, er ist total entspannt, weil er weiß, ich komme pünktlich. Und ich habe mir den ganzen Tag nur den Kongress angeguckt, habe mir die Messe angeguckt und war total in deren Themen drin und habe unglaublich viele Sachen einbauen können, die die Tagsüber als Gags hatten. Was, das ist ja geil, das macht ja kein Redner, das machen nur sie. Ja, weil ich sie kenne. Ach, das ist ja toll. Das finden die total toll. Also wenn ihr Aufträge, Vorträge, irgendwas in die Richtung habt, kommt so früh wie möglich. Also ihr müsst jetzt nicht auf einem Event, wenn ihr der allerletzte Redner seid, drei Tage vorher abhängen, aber es hilft, wenn ihr irgendwie kurz vorher da seid. Das hilft total, weil ihr die Leute kennenlernt. Ihr kriegt total geile Gags mit, die nachher auch dazu kommen. Was hatten wir gerade, wenn wir jetzt in die Comedy gucken, was hatten wir für Gags? Und der Titel von Südtirol. Genau, das war ein Gag. Was ist da passiert? Da überlegt jemand ein bisschen. Manche Gags dauern auch länger, also es ist so. Und der Titel von Südtirol. Warum war das witzig? Weil es alle gedacht haben, wir verstehen den Mann da nicht, der in seinem, da rum sitzt. Okay, was ist noch passiert? Die Franken-Nummer. Es war geprobt. Was passiert bei euch? Warum habt ihr gelacht? Warum war das komisch? Also es geht ja nicht darum, dass es der Monster-Brüller war, aber warum war die Nummer komisch? Es war total vertraut. Dialekt hat was total Schönes. Also wenn ich jetzt die Tagesschau-Moderatorin oder die Tagesthemen oder was auch immer, da brauche ich kein Dialekt. Als ich nach Hamburg gezogen bin, 2001 hatte ich damals eine Sprachtherapeutin und wir haben diskutiert, will ich ins Fernsehen, in Öffentlich-Rechtliches sowas moderieren. Und dann hätten wir komplett mein Dialekt wegtrainieren müssen, damals noch. Und ich habe gesagt, nee, ich habe total Bock auf live. Und deswegen hat Dialekt was total Starkes. Der beliebteste Dialekt in Deutschland ist übrigens Bayrisch. Also es gibt so Rankings, es gibt 18 oder 19 Dialekte, da gab es noch so ein paar. Der unbeliebteste ist Sächsisch. Also nur für euch. Wie bitte? Na nö. Aber es geht sofort ein Herz auf, wenn man Dialekt mit jemandem spricht. Ich würde es jetzt nicht ewig durchziehen, aber so als Farbe. Verortet mich. Was habt ihr alles mitgekriegt? Wir kommen aus einer ähnlichen Region. Warum öffnet es bei euch Herzen? Schafft eine Gemeinschaft. Genau. Weil ich was auf mich erzähle? Was war daran spontan? Also wenn wir jetzt auf das Thema Flexibilität gucken, was passiert. Das ist bei Flexibilität total wichtig, dass ich permanent mit verschiedenen Ebenen spiele. Was ja bei Hybrid wahnsinnig schwer ist. Wir haben hier zwei Ebenen. Das ist für mich unglaublich anständig. Ich habe euch hier und ich habe unsere Teilnehmer und Teilnehmerinnen hier. Und ich wäre keinem wirklich gerecht. Und deswegen immer klar Ebenen aufzumachen, dass ich mit denen spreche. Das ist von Torsten und Birgit wirklich gut gebaut mit diesem Bildschirm. Weil ich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen, die dabei sind, sehe. Kompliment an euch. Ich wäre aber keinem wirklich gerecht. Deswegen schaffe ich wieder einen Raum. Jetzt adressiere ich ganz klar die Kollegen und Kolleginnen, die da dabei sind. Ich baue die auch ganz klar am Anfang bei der Nummer, wie viele Leute und hole sie mir rein und bin dann nicht bei euch. Und jetzt bin ich wieder bei euch. Ich nehme die Sachen, die da sind. Ich spreche ganz konkret die Sachen an. Ich versuche in einer idealen Welt mit euch Geschichten zu haben. Was passiert gerade durch Flexibilität? Es gehen auf der einen Seite total viele Herzen auf. Wir sehen eine totale Menschlichkeit. Und das Zweite ist, es passiert, ich nehme total offensichtliche Dinge. Wenn du große Kinos hast mit 500, 600, 700 Leuten, lernst du nicht alle kennen. Ich versuche immer 3, 4, 5, 10 Leute kennenzulernen. Ich mache am Anfang immer das Zettelspiel. Ich komme aus dem Impro-Theater. Das Zettelspiel funktioniert so, ich hatte vorgestern eine für Nestlé in Frankfurt. Ich war um 13 Uhr dran. Um 12 Uhr haben die Mittag gegessen. Und die essen um 12 Mittags. Ich bin dann rumgegangen und habe gesagt, Guten Tag, ich bin Ralf Schmidt, ich bin der Referent. Schreiben Sie mir mal einen Satz auf einen Zettel, den ich heute einbauen werde. Und damit hatte ich um 12 Uhr schon den totalen Kontakt mit denen. Und das baue ich nachher in meinen Vortrag ein. Das ist das, was wir gerade auch schon gemacht haben. Ich baue mit euch permanent Kontakt auf. Und ich nehme total das Offensichtliche. Es gibt aus der letzten Creator-Nacht, ich weiß nicht, ob jemand von euch da war, die Markus Hoffmann-Geschichte. Markus Hoffmann, toller Kollege, auch GSA-Kollege, ist bei Creator aufgetreten auf der Hauptbühne. 15.000 Menschen und die Technik hat nicht funktioniert. Und das ist beschissen. Das ist richtig scheiße, weil du für diesen Outfit einfach probst. Und Markus hat es am Anfang noch gut weggekriegt, aber mein Tipp ist da, wie kriegt man das selber weg auf der Bühne. Ich habe auch manchmal einfach Stress. Und wenn ich Technikprobleme habe, das Erste, was ich immer mache, ich frage die Kollegen an der Technik, wie kriegt ihr es gelöst? Dann kommt meistens entweder so oder so. Also meistens kommt es so, weil wir gute Techniker und Technikerinnen haben. Und das Zweite, was ich dann immer frage, wie lange braucht ihr? Und dann kommen manchmal drei Minuten, fünf Minuten, zehn Minuten. Und dann entscheide ich, ob ich eine Pause mache. Also dann sage ich sozusagen, kriegt ihr es gelöst? Dann kommt ganz oft zum FOH. FOH heißt Front of House. Dann kommt so oder so. Und dann sage ich, wie lange braucht ihr, um das Problem zu lösen? Und dann rufen die manchmal fünf Minuten. Dann sage ich, okay, meine Damen und Herren, wir machen fünf Minuten Kurzpause. Gucken Sie auf Ihr Handy. In fünf Minuten geht es weiter. Weil ihr nur scheitert. Ihr habt manchmal so Krachen auf dem Mikro. Lasst es die Techniker lösen. Wenn du eine halbe Stunde Keynote hältst und dir fallen dann zehn Minuten weg, weil da kommen Anschlussspeaker und sonst was? Null Probleme, oder? Sagst du einfach, okay, dann spreche ich zehn Minuten weniger? Eine Methode von Flexibilität ist, alles ganz offen zu machen. Ich spreche es dann offensichtlich an. Also zu sagen, okay, ich hatte den Fall übrigens noch nie. Ich mache dann eher so Kleinigkeiten, aber ich würde es offen ansprechen. Also ich sage, okay, wir hatten hier zehn Minuten Technikprobleme. Kann ich zehn Minuten überziehen? Ist es für den Veranstalter okay? Dann wird er sagen, so oder so. Und da wirst du es auch irgendwann merken. Aber ich habe in meinem Vortrag immer so Lücken, wo ich mit dem Publikum reden kann. Wenn ihr auf der Bühne seid und irgendwas läuft schief, fangt an, euch selber zu verarschen. Ich kriege das auch nicht hin. Ich bin auch nicht perfekt. Ich versuche es dann halt immer. Es gibt einen total blöden Gag, wenn ich zu Zuschauern reingehe und spreche die an. Ich spreche dich jetzt mal an, und du antwortest einfach nicht. Ich spreche dich jetzt mal an, und du antwortest einfach nicht. Hi, ich bin Ralf, wer bist du? Oh, no problem. Let's talk in English. I'm sorry, I'm in the wrong situation now. What's your name? I'm Ralf. Jetzt fängt es ja dann meistens an zu reden. Klassisch wäre ja, hallo, ich bin Ralf, du bist? Stimme entfallen, ziemlich blöd heute, blöde Kuh. Wenn ich jetzt in Englisch wechsle, hallo, ich bin Ralf, du bist die? Oh, I'm sorry, I think I was in a German show, but it's an English show, hello, what's your name? Da fängt die an zu lachen, und dann lachen alle, und dann kann sie reden, aber da verarsche ich mich. Weil der Klassiker wäre ja, ich verarsche sie, und dann antwortet sie nicht, für die ist das erst mal Stress. Verarscht euch in einer idealen Welt. Wenn das Publikum überhaupt nicht reagiert, gibt es bei mir immer diese Nummer mit, oh, das Publikum ist heute total schwer, ich muss nachher mit Thorsten reden, irgendwas mache ich falsch. Also ich schreibe immer so auf. Heute schon mehrfach, das ist ein totaler Standard von mir. Ich mache einen Gag, und der Gag funktioniert nicht. Dann mache ich, Gag aus dem Programm streichen, funktioniert nicht bei intelligenten Menschen, was passiert? Warum lacht ihr? Und was passiert noch? Ihr fühlt euch geschmeichelt, ich hebe Thorsten als Veranstalter hoch. Und ich verarsche mich. Und es nimmt diese Schwere, das ist total gut. Ich sage irgendwas, und denkt mir, jetzt kommt der Mörder, oder ich kann auch sagen, gestern hat das funktioniert. Lobes Publikum. Wir haben letztes Jahr eine Riesenveranstaltung gemacht, die Deutschland hat, und auch die besucherstärkste Messe im Augenblick. Wir hatten diesen Sommer 425.000 Besucher auf dem Messegelände in Hannover, was echt viel ist. Wir sind für alle Bühnen zuständig, und letztes Jahr haben wir gestreamt, und da hatten wir 70.000 Zuschauer über zwei Tage. Was wir gebaut haben für den Kunden, war ein snackable Format. Es muss alles snackable sein. Kein Beitrag auf der Bühne hat länger als fünf Minuten gedauert. Gerade im Stream, wir hatten 80 Beiträge von Firmen aus Deutschland und der Welt, meine Regie ist durchgedreht, aber da waren die Zuschauer dran. Für euch, wenn ihr Vorträge baut, oder Vorträge entwickelt, oder Trainings entwickelt, es geht immer wieder um Abwechslung. Wir wären einfach leider immer schneller, was Vor- und Nachteile hat, aber wenn ihr ein Training baut, oder eine Keynote baut, immer wieder Abwechslung reinzukriegen, und das ist für mich Thema heute, es weckt den Zuschauer immer wieder auf, wenn unerwartete Dinge passieren. Als ich angefangen habe, Keynotes zu halten, war das Standardding 90 Minuten. Jetzt ist das Standardding gerade durch TED vorgegeben, und dann hat Creator oder Gedankentag kopiert 18 Minuten. So eine klassische Keynote, die letzten, die ich gehalten habe, immer so eine Dreiviertelstunde bis eine Stunde. Aber wenn eine Dreiviertelstunde eine Stunde ist, ist das langweilig. Bei mir ist unglaublich viel Abwechslung drin. Und das auch für die Zukunft, wenn ihr Keynotes oder Reden baut, ist es letztendlich kurz zu machen, oder Abwechslung einzubauen, was Thorsten hier auch immer wieder macht. Ich bin ein totaler Fan davon, relativ zeitnah immer wieder Pausen zu machen. Gerade in hybriden Formaten ist es noch anstrengender, weil du bei zwei Ebenen halten musst. Ich muss die Ebene mit euch halten, 15 tollen Menschen hier, und ergänzend dazu die Leute hybrid. Wenn du den ganzen Tag da sitzt und zuguckst, ist es für die wahnsinnig anstrengend. Deswegen bin ich ein Fan davon, wenn wir hybride Events machen, wir machen nach jeder, spätestens nach 90 Minuten Pause. Die können sich natürlich ausschalten, aber die können einfach mal rausgehen, keine Ahnung, einen Gin Tonic trinken usw. Na, wie hat dir diese Folge gefallen? War großartig, diese Einblicke zu bekommen, und diese Flexibilität, diese Dynamik, das Improvisierende mal selbst zu spüren. Vielleicht hast du da Anregungen bekommen, das mal selbst in deine eigenen Formate zu integrieren. Wenn du selbst mal Teil dieses Menti-Summits sein willst, dieses Kunden-Summits, dann komm entweder direkt auf uns zu, oder bewerbe dich unter www.d-kirtings.de. Auf einem der ganz limitierten Plätze, wir lassen dort 2-3 Gäste für jedes Menti-Summit zu, und da bist du dann Teil von unserer Community. Es kommen dann immer 30-40 unserer Kunden, sowohl live vor Ort hier in Space Camp, nähe Frankfurt, als auch online, weil wir das als hybrides Format fazilitieren. Und wenn du Lust hast, da mal 2-3 Tage dabei zu sein, dann bewerbe dich gerne. Wir sind ganz gespannt, dich kennenzulernen und dich auch mal in diesen Rahmen einblicken zu lassen. Bis dahin, der Thorsten von den Kirtings, und jetzt kommen wir in die Umsetzung.