Fantastisch. Das macht mir klar, dass ich noch in einer völlig neuen Sichtweise bin. Bin sehr offen für die KI. Nutze und arbeite mit Ki noch in der operativen, Teils Taktischen Ebene. Jetzt geht der Weg in die strategische Ebene. Danke, Deine Infos, professionellen Anregungen sind eine große und neue Hilfe auf meinem Unternehmensweg. JulyStauber
Das KI-Fenster, das sich schließt – warum jetzt dein Moment ist
In dieser Folge erfährst du, warum wir an einem historischen Wendepunkt stehen und wie du als Berater in den nächsten 12 Monaten einen unfairen Vorteil sichern kannst.
Sneak Preview
In Folge 2 zeige ich dir, warum 80 % der Unternehmen beim Thema KI völlig falsch eingeschätzt werden – und wie du sie sofort erkennen kannst.
Was denkst du?
Hallo Torsten, Vielen Dank für den wertvollen Input. Mit Strategiebildung verbinde ich an dessen Beginn sehr viel Reflexion und Analyse, gefolgt von einem Zielsetzungsprozess. Im Anschluss die Ausarbeitung von Gesamt- und Einzelstrategien, horizontal wie vertikal, in verschiedenen, zusammenhängenden Bereichen und Phasen. Mit SWOT Analysen ganz zu Beginn verbinde ich vor allem Perspektivwechsel, den bewussten Blick aufs Analyseobjekt mit Vergangenheitsdaten/informationen (bisherige Stärken und Schwächen) und Bewertungen/Einschätzungen zukünftiger Entwicklungen (Chancen-/Risikoanalysen, die ja auch Teil der QM-Prozesse der ISO 9001 sind). Bei Zielsetzungen erlebe ich wahlweise lückenhafte oder überoptimistische Businesspläne, die auf zu geringer Managementerfahrung beruhen. Strukturelle Zielfindungsprozesse, direkt gekoppelt an die vorangegangenen Analysen, unterstützt durch KI Tools und mit Fokus auf eine integrierte KI-Strategie des Unternehmens scheinen mir essenziell zu sein. Ganz einfache Dinge wie: Position in 1 und in 3-5 Jahren, mit ausführlicher Beschreibung und Zielereichungsgraden sind Basics, die zu selten konsequent definiert und getrackt werden. Es ist super-spannend, dies ganz bewusst unter dem Aspekt der KI durchzuführen. Überall die Frage zu inkludieren, wie KI die Ergebnisse verbessert, die Startpunkte mehr oder weniger radikal beeinflusst und ebenso die Durchführung der Strategieprozesse selbst neu definiert. Die Denkarbeit selbst kann ja ebenfalls KI-unterstützt effizienter, schneller und vollständiger erfolgen. Wobei ich festgestellt habe, dass man wirklich aufpassen muss. Die zündenden Gedanken, die frischen Ideen, die individuellen Erfahrungsschätze werden durch KI nicht ersetzt. Aber sie unterstützt sie. Man sollte alles plausibilisieren und nicht quasi blind übernehmen. Ich selbst darf für fünf wahnsinnig spannende Startups mit jeweils enormem Potenzial jetzt in diesem Augenblick genau diese Prozesse von Zieldefinition bis operativen Umsetzungsplänen alles gestalten, als Berater. KI ist für alle ein sehr entscheidender, kritischer Erfolgsfaktor. Ich freue mich riesig auf die weiteren, inspirierenden Folgen von Dir/Euch! Viel Erfolg!!! LG, Ulrich
Hey Torsten,
Ich bin im Bereich von Einzelhandel, Handwerk, Rechtsanwälte tätig. Dort ist das nur rudimentär angekommen. Langsam spricht sich das rum. Ich biete beim Gewerbeverein Rüsselsheim seit 2023 Fortbildung an um her Bewußtsein zu heben. Nach den Sommerferien folgt "Mit Daten sprechen": https://gv1888.de/allgemein/mit-daten-sprechen/
Moin …. Ich habe am Dienstag um 11.30 Uhr einen Call-Termin. Darin soll es um meinen persönlichen weiteren Weg mit KInstitute gehen. Darüber hinaus würde ich ausloten wollen, ob es sinnvolle Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit einer Sparkasse (die ihrerseits stark an den zentralen Anbieter in der Sparkassenorganisation „FinanzInformatik“ gebunden ist) … zum Verständnis, ich gehe demnächst aus leitender Funktion in Altersteilzeit und werde aber weiterhin als freier Berater und Autor tätig sein … freundliche Grüße … Gerald Schermuly
Kunden: noch häufig im Bereich "Tal der Ahnungslosen", mit Mitarbeitenden, die zum Teil "ausprobieren", zum Teil eine Haltung haben "das brauch ich nicht mehr, gehe ja bald in Rente". Nutzung erlebe ich dort häufig wie eine erweiterte Suchmaschine. Selbst: mitten im Prozess sich selbst Klarheit zu verschaffen, was bedeutet das für mich als Einzelunternehmerin, was bedeutet das für meine Prozesse mit den Kunden, was bedeutet es für mein inhaltliches Spielfeld.
Was ich sehe und höre ist Angst vor Veränderung, weil da muss man aus seiner Komfortzone raus. Ob das Unternehmen ganz winzig ist oder ganz riesig. Ich glaube das ist kaum unterschiedlich. Das Trauma E-Auto und unsere Autoindustrie haben wir ja alle erleben dürfen. Also lässt man lieber alles, wie es ist. Haben wir immer schon so gemacht ist nicht optimal aber man weiß was man hat.Dieser Felsen ist so schwer zu knacken. Da muss ich mir wohl mal eine Geschichte mit KI für ausdenken.
Inzwischen fokussiere ich mich darauf, Behörden und die öffentliche Verwaltung auf ihrem Weg in die Welt der KI zu begleiten. Viele Verwaltungen, die ich begleite, befinden sich aktuell in einer Phase der strukturierten Orientierung. Die zentrale Frage lautet: Wie lässt sich KI so einsetzen, dass sie spürbar entlastet – ohne zusätzliche Komplexität oder Akzeptanzprobleme. Dabei steht nicht die Technik im Vordergrund, sondern die Klärung: Welche Aufgaben eignen sich überhaupt, und wie lassen sich Mitarbeitende sinnvoll einbinden.
Ich bin SoloUnternehmerin, mache alles selbst, bin noch zu stark im operativen Geschäft, wenngleich ich auch schon in Strategien bin, schwer ist, wenn man alles alleine macht – Zeit, Geld und Energie fehlen – schön, dass es mir dennoch Spaß macht und ich gerne arbeite, für mich, für meine Kunden und meine Botschaft. Mein LinkedIn Profil ist aussagekräftiger als meine Website, wenngleich diese überarbeitet wurde. Sie ist nicht richtig gut aufgebaut, ein Dauerthema…, das ich noch immer nicht bewältigt habe…
Ein ausgezeichnetes Startvideo, mein lieber Torsten.
Bin angestellt bei einer gemeinnützigen gGmbH, mit staatlichem Gesellschafter. Die Leitungsebene scheitert bereits an der Stufe vor der KI. Digitale Transformation und Automation soll jetzt "eingespart" werden. KI? Kein Kommentar. – Ich hab den Eindruck, ich bin im falschen Film. Die Schere zwischen den innovativen Firmen und den rückwärts Gewandten wird immer größer. Und bei den Unternehmen, die sich nicht auf dem freuen Markt behaupten müssen, ist der Reaktionismus offenbar systemimmanent.
Die meisten Unternehmen befinden sich meines Erachtens noch in der operativen Ebenen bzw. in der "Probierphase", da sie sich noch nicht vorstellen können, was oder wie die KI überhaupt unterstützen kann. Ich finde diese Phase auch wichtig – SOFERN es richtig gemacht wird. Erst wenn sie ein Gefühl dafür bekommen, ist es wichtig strategisch anzusetzen.
Danke für deinen Kommentar!
Er steht jetzt unter der Folge.