ChatBrot
KI entwickelt, meisterlich gebacken.
Zwölf Tage. Ein Brot. Ein Beweis, was im traditionellen Mittelstand möglich ist – wenn Handwerk und KI zusammenarbeiten.
Vom ersten Gespräch zum fertigen Produkt
Nicht in einem Quartal. Nicht nach monatelanger Konzeptphase. Zwölf Tage – von der Idee bis zum Launch in 14 Filialen.
Von der Nachbarschaft zur Neudefinition des Bäckerhandwerks
Eine Entdeckung auf der Teilnehmerliste
Als Torsten Koerting auf der Teilnehmerliste der KI-Masterclass den Namen Huck entdeckte – seine Lieblingsbäckerei aus der Nachbarschaft in Bad Homburg – war die Richtung sofort klar: Hier steckt Potenzial für mehr als Theorie.
Gemeinsam mit Tanja und Alexander Huck wurde eine Frage gestellt, die selten jemand im Handwerk stellt: Wie lässt sich KI sinnvoll, alltagstauglich und wertebasiert einsetzen – ohne die Werte des Familienbetriebs zu opfern?
Die Antwort kam radikal: Ein Brot, dessen Rezeptur, Markenidentität und Kommunikationsstrategie maßgeblich von einer Künstlichen Intelligenz mitentwickelt wird. Kein Gimmick. Keine Marketinghülle. Eine echte Fusion aus Handwerk, Technologie und Unternehmergeist.
Die Grundlage: ein trainiertes GPT-System
Ein eigens aufgebautes CustomGPT wurde mit über 200 internationalen Brotrezepten, kulturellen Kontexten, Aromaprofilen und Verpackungstrends gefüttert. Die KI analysierte, strukturierte und generierte daraus innovative Zutatenkombinationen, narrative Leitlinien, Claims und erste Branding-Ideen.
Was wäre, wenn deutsche Handwerkskunst auf japanische Raffinesse trifft? Die Antwort der KI: Dinkel, Miso, Sesam. Die kreative Keimzelle war gefunden.
Zwölf Tage, ein Brot, eine Bewegung
Sprint statt Jahresprojekt
In der KI-Masterclass wurden sieben verschiedene Use Cases für den Einsatz von KI im Handwerk entwickelt – vom interaktiven Rezeptgenerator bis zur Verpackungsanalyse. Das Brot war das Projekt mit dem größten Hebel: konkret, sinnlich, vermarktbar.
Die CustomGPT-Lösung hat nicht nur Zutatenkombinationen vorgeschlagen, sondern auch potenzielle Zielgruppen definiert, Markenbotschaften generiert und Kommunikationsansätze strukturiert. Daraus entstand ein vollständiges Produktkonzept: Name, Claim, Packaging, Storytelling und Verkaufsstrategie – alles in einem Sprint, der mit klassischen Innovationszyklen nur wenig zu tun hat.
In der Backstube: Skepsis trifft Neugier
Bäckermeister Ronny bekam eine Zutatenliste, die alles andere als konventionell war: Dinkelvollkornmehl, Reissirup, helle Miso-Paste, gerösteter Sesam und Meersalz. Skepsis traf auf Neugier – aber genau das war gewünscht. Der Teig wurde von Hand geknetet, verkostet, angepasst und perfektioniert. Die Balance aus Umami, Nussigkeit und Kruste war das Ziel – und sie wurde erreicht.
Marke, Chatbot, Avatar – alles in Tagen
Parallel entstanden digitale Erweiterungen: ein Chatbot für die Website, der die Entstehungsgeschichte erzählt. Ein Avatar von Tanja Huck, der mehrsprachig Kundinnen und Kunden durch das Projekt führt. Poster, Verpackungen, Social-Media-Content, Pressetexte, Schulungsunterlagen – ein KI-gestützter Markenlaunch aus einem Guss.
Der Markenname: ChatBrot – KI entwickelt, meisterlich gebacken. Innerhalb weniger Tage stand alles.
Was bleibt, wenn das Brot gegessen ist
ChatBrot ist mehr als eine neue Brotsorte. Es ist ein Beweis dafür, wie KI im Mittelstand nicht nur mitspielen, sondern mitgestalten kann – ohne das Handwerk auf der Strecke zu lassen.
ChatBrot zeigt, dass der Mittelstand nicht abwarten muss, sondern gestalten kann. Innovation beginnt manchmal ganz einfach – mit einer Idee, einem Stück Brot und dem Mut, etwas Neues zu probieren.
Sieh selbst, wie es entstanden ist
Im folgenden Video zeigen die Bäckerei Huck und das KOERTING INSTITUTE, wie aus einer Idee in der KI-Masterclass ein marktreifes Produkt wurde – in zwölf Tagen, mit echter Handwerksarbeit und einer KI, die den Prozess von innen heraus mitgestaltet hat.
Sieh, wie es gemacht wurde.
Zwölf Tage. Eine Bäckerei. Eine KI. Und ein Brot, das zeigt, was im Mittelstand möglich ist.
Drei Lektionen für jeden Mittelständler
ChatBrot ist kein Einzelfall. Es ist eine Blaupause – für Branchen, die KI noch für zu weit weg halten.
KI ersetzt nicht – sie erweitert
Der Mensch bleibt im Zentrum. Die KI liefert Impulse, Alternativen und Inspiration. Die finale Entscheidung, das Handwerk und die Sinnhaftigkeit des Produkts bleiben beim Menschen. Das ist keine Einschränkung – das ist Stärke.
Tempo ist kein Zufall
Zwölf Tage vom Gespräch bis zum Regal – das passiert nicht durch Glück, sondern durch eine klare Methode. Die KI-Masterclass liefert den Rahmen, in dem solche Sprints funktionieren.
Tradition und Technologie schließen sich nicht aus
Deutsche Handwerkskunst trifft japanische Aromawelt. Das Ergebnis schmeckt – und es inspiriert. KI macht Tradition nicht kaputt. Sie gibt ihr einen neuen Kontext.
Warum uns dieses Projekt so viel bedeutet
Als ich Tanja Huck auf der Teilnehmerliste gesehen habe, war mein erster Gedanke: meine Lieblingsbäckerei. Mein zweiter Gedanke: Hier passiert was.
Was dann in zwölf Tagen entstanden ist, hat mich selbst überrascht – nicht weil die KI so gut war, sondern weil Tanja, Alexander und Bäckermeister Ronny so mutig waren. Sie haben sich auf etwas eingelassen, das niemand von ihnen kannte. Und sie haben es nicht halbherzig gemacht.
Genau das ist es, was wir in der KI-Masterclass ermöglichen wollen: einen Rahmen, in dem echter Mut auf echte Werkzeuge trifft. ChatBrot ist der Beweis, dass das funktioniert – auch wenn man noch nie etwas mit KI gemacht hat.
Du musst keine Bäckerei haben. Aber du brauchst den Mut, anzufangen.


Die Menschen hinter ChatBrot
Ein Projekt wie dieses entsteht nicht allein. Es braucht mutige Unternehmer, erfahrene Bäcker und ein Team, das weiß, wie man KI in die Praxis bringt.
Tanja Huck
Inhaberin der Bäckerei Huck in Bad Homburg. Hat das ChatBrot-Projekt initiiert und als Unternehmerin vom ersten Tag an vorangetrieben – ihr Avatar spricht heute mehrsprachig mit Kunden.

Torsten Koerting
Hat die Verbindung zwischen Bäckerei Huck und dem Institut hergestellt. Verantwortlich für das KI-Masterclass-Format, in dem ChatBrot entstanden ist.
Peter Goldammer
Hat die Kommunikationsstrategie und Sprache des ChatBrot-Projekts mitgestaltet.
Was du über ChatBrot wissen willst
Ein Brot, das eine KI mitentwickelt hat – das wirft Fragen auf. Berechtigt.
01Hat die KI das Brot „erfunden"?
Nein. Die KI hat auf Basis von über 200 analysierten Rezepten Vorschläge gemacht – für Zutaten, Aromakombinationen, Markennamen und Kommunikationsstil. Bäckermeister Ronny hat den Teig geknetet, verkostet und perfektioniert. Die Entscheidung, was ins Brot kommt, haben Menschen getroffen.
02Was ist eine CustomGPT-Lösung?
Ein GPT-System, das gezielt mit branchenspezifischen Daten trainiert wird – in diesem Fall mit internationalen Brotrezepten, kulturellen Kontexten und Verpackungstrends. Kein generisches KI-Tool, sondern ein auf den Anwendungsfall zugeschnittenes System.
03Kann ich ChatBrot kaufen?
Ja. Das ChatBrot – ein Dinkel-Miso-Sesam-Brot – ist in allen Filialen der Bäckerei Huck erhältlich. Erste Backmischungen für den Versand entstehen gerade.
04Wie kann mein Unternehmen etwas Ähnliches umsetzen?
ChatBrot ist in der KI-Masterclass des KOERTING INSTITUTE entstanden – einem Jahresformat, das KI-Kompetenz und Businesswachstum verbindet. Wenn du wissen willst, welcher Use Case in deinem Unternehmen den größten Hebel hat, ist die Masterclass der richtige Startpunkt.
05Wofür wird ein Teil des Erlöses verwendet?
Ein Teil des Erlöses fließt in Projekte zur Förderung von Medienkompetenz an Grundschulen – damit junge Menschen früh einen verantwortungsvollen Umgang mit Technologie lernen.
Dein Unternehmen. Dein Use Case.
Dein nächster Schritt.
ChatBrot ist entstanden, weil jemand mutig genug war, es auszuprobieren – in der KI-Masterclass des KOERTING INSTITUTE. Wenn du wissen willst, was in deinem Business möglich ist: Hier fängst du an.
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