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Erfolgsgeschichten

Robert Nürnberger

vom erfahrenen CFO und Management-Consultant zum KI-Strategieberater mit direktem kommerziellem Return

Robert Nürnberger blickt auf eine Karriere vom Controller bis zum CFO zurück — und wollte den KI-Wandel nicht von der Seitenlinie beobachten. Im Video erzählt er, wie ihn die Ausbildung zum KI-Strategieberater nach 30 Jahren wieder zum Programmieren brachte und was sein Living-Case-Partner mit dem gebauten Prototypen vorhat.

Verschwinde nicht die Zeit mit Entscheidung, schreib dich ein, do it. Just do it.

Die Ausgangssituation

Als Robert Nürnberger zu uns kam, brachte er einen beeindruckenden Werdegang mit: ursprünglich aus dem IT-Bereich, dann Verkauf, anschließend 15 bis 16 Jahre im Finanzbereich — vom Controller bis zum CFO, vom Start-up bis zum börsennotierten Unternehmen, später Business Development. Seit drei Jahren ist Robert selbstständig als Management-Consultant. Auf der Suche nach einer systematischen KI-Ausbildung verglich er im April 2025 zwei Anbieter, sprach mit TJ und mit einem Kollegen, der bereits in unserer KI-Masterclass war. Danach war die Entscheidung klar.

Roberts Motivation war keine negative — kein Problem, das gelöst werden musste. Im Gegenteil: Mit seinem Background aus IT und C-Level-Management erkannte er, dass wir heute zum ersten Mal an einem Punkt sind, an dem KI wirklich etwas bringen wird. Für ihn war klar: Auch wenn der Hype-Bubble ein Stück weit platzen mag, das, was die Technik heute leisten kann, wird nicht verschwinden — es wird diese Welt verändern. Und er wollte viel näher dran sein, als nur irgendwo draußen zuzuschauen.

Robert wollte sich nicht mit freien Kursen aus dem Internet begnügen, sondern systematisch lernen. Nach rund neun Monaten in der KI-Masterclass und dem Abschluss als KI-Manager für angewandte Transformation war der KI-Strategieberater für ihn der nächste logische Schritt. Zweifel gab es keine: Der Plan stand im Grunde schon nach dem ersten Gespräch mit TJ fest. Und dank der Kompass-Förderung empfand Robert das Programm — netto betrachtet — als ein absolutes Top-Angebot.

Die Transformation

Die Ausbildung zum KI-Strategieberater war zeitlich intensiv — Robert nennt es selbst „hektisch“. Doch mit seiner Erfahrung (zwei Semester parallel im Studium, MBA in Kombination mit einer amerikanischen Uni) wusste er: Er hat schon Schlimmeres gemeistert. Die Inhalte, die TJ und das Koerting Institute liefern, sind für ihn extrem gut strukturiert — und genau diese Struktur half ihm, die Dinge zu verstehen. Besonders wertvoll: Alles Gelernte konnte er direkt am Living Case Partner erproben, statt es nur theoretisch durchzuspielen.

Drei Elemente stachen für Robert heraus. Der Workshop Facilitator Master — „enorm gut“, wie er sagt. Der KI-Design-Sprint mit der Kombination aus Miro, Miro-KI, Offline und Online. Und die Möglichkeiten der KI in der Prototyp-Entwicklung: Nach 30 Jahren, in denen er einst Assembler, C++ und Pascal programmiert hatte, entwickelt Robert heute wieder — ohne die Sprachen neu lernen zu müssen. Die KI ist sein Sparring-Entwickler, ein ganzes Team von Sparring-Entwicklern. Was er früher händisch gebaut hat, baut er jetzt mit KI.

Der Living Case selbst war anspruchsvoll: ein Konzern, ein „extrem großer Tanker“, wie Robert es formuliert. Genau das machte die Erfahrung wertvoll — denn was er vorher nur bei eigenen Kunden gemacht hatte, konnte er hier unter realen Bedingungen mit der Gruppe bestätigen und erleben. Die Kohorte beschreibt er als extrem angenehm, mit viel Wissen aus absolut verschiedenen Backgrounds — für ihn ein Beleg, dass TJ bei der Auswahl eine sehr gute Hand hat. Die Teams liefen hervorragend zusammen.

Das Ergebnis

Robert hat mit der Ausbildung die Bestätigung bekommen, die ihm vorher fehlte: Er hat die Methoden nicht nur theoretisch gelernt, sondern an einem echten Living Case Partner angewendet und erlebt. Aus seiner Sicht war seine Kohorte zudem inhaltlich die bislang stärkste — das Institut habe sich mit dem, was KI heute kann, deutlich gesteigert, und der Sprung zu dieser Kohorte sei der größte gewesen. Sein Fazit zur Ausbildung: eine der besten, die er je erlebt hat.

Das greifbarste Ergebnis: Der Living Case Partner — ein Konzern — ist am Prototypen interessiert, den Roberts Team während der Ausbildung gebaut hat. Es kann also durchaus sein, dass die Arbeit aus der Ausbildung kommerziell umgesetzt wird — bei diesem Partner und potenziell bei weiteren. Damit hätte die Ausbildung nicht nur einen indirekten, sondern einen direkten Return. Dazu kommt die Kompass-Förderung: Netto betrachtet war das Programm für Robert ein absolutes Top-Angebot.

Für die Zukunft ist Robert bestens aufgestellt: Als selbstständiger Berater verbindet er nun sein C-Level-Wissen aus Finance und IT mit den Werkzeugen des KI-Strategieberaters — vom KI-Design-Sprint bis zur Prototyp-Entwicklung mit der KI als Sparring-Entwickler. Sein Rat an alle, die noch zögern und bei denen Background und Finanzierung passen, ist unmissverständlich: keine Zeit mit der Entscheidung verschwenden — einschreiben, just do it. Robert selbst hat es genau so gemacht. Und es zahlt sich aus.

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