Robert-Alexander Sonnenberger blickt auf 35 Jahre Marketing- und Vertriebserfahrung zurück — und erzählt im Video, wie die KI-Strategieberater-Ausbildung seine Puzzleteile endlich zu einem klaren Bild zusammengefügt hat.
Die Ausgangssituation
Als Robert-Alexander Sonnenberger zu uns kam, brachte er bereits 35 Jahre Erfahrung in Marketing und Vertrieb mit — von der Strategie über die Konzeption bis zur operativen Umsetzung. Seit neun Jahren ist er unter dem Namen 2 Meter Consulting freiberuflich selbstständig, gestartet mit Webdesign über WordPress, später zunehmend in der strategischen Marketing- und Vertriebsberatung. Eine Ad-Kampagne oder ein Social Post führte ihn zu TJ — eine gebuchte Zweier-Session mit TJ und Birgit machte schnell klar: Mindset und Mentalität resonieren. Seit fünf Jahren ist er mit dem Koerting Institute verbandelt, beim KI-Café war er von der ersten Stunde an dabei.
Doch trotz aller Kompetenz beschrieb Robert seine Situation als zerfasert, unklar, unspezifisch — ein „Bauchladen“ ohne Gesamtrahmen. Er hatte bereits einige Marketingausbildungen absolviert, kannte viele Komponenten, aber es fehlte die verbindende Struktur. Von allem ein bisschen, nirgends ein klares Bild. Hinzu kam ein schwerer Einschnitt: Zweimal musste er seine Formate unterbrechen, weil er an Leukämie erkrankt war. Das liegt inzwischen anderthalb Jahre zurück.
Im November war für Robert der Punkt erreicht: „Ich habe jetzt alles hinter mir und ich bin jetzt bereit und willens, den Weg zu gehen.“ Sein Ziel: die über Jahre erarbeitete Kompetenz in eine klare Struktur gießen, um für Auftraggeber mehr Wirksamkeit zu entfalten — und für sich selbst Sichtbarkeit und Reichweite zu generieren. So mündete er in die Ausbildung zum KI-Strategieberater ein.
Die Transformation
Robert durchlief bei uns die vollständige Ausbildung zum KI-Strategieberater (KISB) — rund 28 Module mit etwa 150 Unterrichtseinheiten als Baseline, dazu Formate wie den Workshop Master Facilitator, die er obendrauf erhielt. Was ihn besonders überzeugte: die klare, nachvollziehbare Struktur der Methodiken und Frameworks. Sie half ihm immens, das Gelernte in den Living Cases und den theoretischen Prüfungen anzuwenden. Auch die Referenten hebt er hervor — TJ, Michael, Birgit und Carsten Wittmann, der komplexe juristische Vorgänge faszinierend eingängig vermittelt.
Im Living Case setzte Robert das theoretische Wissen sofort in einer simulierten, praktischen Situation um. In seiner Kohorte hatte sein Team „Losglück“ — eine super Truppe, die sich gegenseitig trug und ein starkes Präsentationsergebnis ablieferte, wie auch die Feedbacks bestätigten. Zusätzlich brachte Robert einen eigenen Auftraggeber als Living-Case-Partner in einem Quickpass-Szenario ein und fungierte dort als Special Person of Contact. Die rund fünf Monate um den Alltag herum waren anspruchsvoll — mit leichten gesundheitlichen Stolpersteinen. Er zog durch. Aufgeben war keine Option.
Innerlich veränderte sich für Robert vor allem eines: die Klarheit über die eigene Kompetenz. Die Ausbildung machte ihm bewusst, wie viel Wissen, Erfahrungsschatz und operative Methodik er bereits mitbringt — und wie er diese Bandbreite in eine Struktur gießen kann. Durch die Struktur kam mehr Klarheit, mehr Selbstreflexion: was geht, was geht nicht. Aus dem engen Kontakt zu Mitausbildungsteilnehmern entwickelt sich sogar eine geschäftliche Option, die gerade eruiert wird.
Das Ergebnis
Aus dem Bauchladen ist ein klares und transparentes Konstrukt geworden. Robert ist heute deutlich selbstbewusster, mit deutlich mehr Selbstvertrauen und Selbstwert — und fühlt sich darin bestärkt, seine Kompetenz nun auch gewinnbringend für sich einzusetzen. Die neue Klarheit wirkt bis in sein Portfolio hinein: Er ist bereit, den einen oder anderen liebgewonnenen Auftrag loszulassen, weil er der Situation erwachsen ist und der Auftrag nicht mehr in seine Zukunft passt.
Die Ausbildung hat Robert abgeschlossen, die TÜV-Zertifizierung steht als nächster Schritt an — eine Stufe, die er jedem ausdrücklich empfiehlt, weil sie im Selbstverständnis und im Markenbild nach außen viel trägt. Inzwischen ist er im KI-BusinessLab angekommen und bereut keine Sekunde seines Weges mit uns. Sein Fazit an alle, die Strategieberatung mit KI als ihre Zukunftsidee sehen: Beim Koerting Institute bist du „top of the notch“ — und die Praxisorientierung ist „einfach der Hammer“.
Der Blick nach vorn ist klar: Robert positioniert sich als KI-Strategieberater in einem Markt, der aus seiner Sicht in den nächsten Jahren Milliarden umwälzen wird — und in dem gerade einmal rund 60 Ausgebildete stehen. Ob in der Freiberuflichkeit oder im Angestelltenverhältnis: Die Kompetenz und die Struktur nimmt er überallhin mit. Im KI-BusinessLab arbeitet er nun daran, Sichtbarkeit und Reichweite weiter auszubauen — die geschäftliche Option aus seiner Kohorte inklusive.