Rebecca Brendle-Behnisch begleitet Menschen und Unternehmen bei Prozessoptimierung und Digitalisierung — doch beim Thema KI fehlte ihr der fundierte Einstieg. Im Video erzählt sie, wie die Ausbildung zum KI-Strategieberater ihr Skillset komplettiert hat.
Die Ausgangssituation
Als Rebecca Brendle-Behnisch zu uns kam, war sie bereits erfolgreich als Beraterin unterwegs: Von Oberursel aus beendet sie produktive Ineffizienz bei Menschen und Unternehmen und begleitet sie bei Prozessoptimierung, Digitalisierung und dem Einsatz von KI. Als Business Coach unterstützt sie Gründerinnen, Gründer und Führungskräfte bei verschiedensten Themen — immer mit dem Ziel, dass Ressourcen effizient eingesetzt werden. Auf das Koerting Institute aufmerksam wurde sie über Michael Schmidt, den sie bei ihrem eigenen Impulsvortrag auf dem KI-Dialog in Oberursel kennengelernt hatte.
Die Herausforderung: In ihren Beratungen nahm das Thema KI spürbar zu — und Rebecca wollte es nicht nur am Rande behandeln, sondern fundiert damit umgehen. Sie hatte den Eindruck, gute Antworten liefern zu müssen, doch ihr fehlte der Einstieg. Wo anfangen? Ihr war klar, dass KI in der Kette eigentlich weit hinten kommt und vorher viel anderes zu tun ist. Aber dieses Wie, diese Souveränität, dieses Ich-weiß-darüber-Bescheid und Ich-kann-es-einordnen — genau das fehlte ihr.
Ihr Ziel war klar: dem Thema KI in ihrem Portfolio eine echte Wertigkeit geben und sich für die Zukunft aufstellen. Nach dem Besuch des KI-Summit, wo sie sich Kultur und Arbeitsweise des Koerting Institute anschaute, fiel die Entscheidung schnell. Die Kompass-Förderung machte die Ausbildung zum Win-Win — gerade weil sie im selben Jahr bereits in eine Mastercoach-Ausbildung investiert hatte. Und die angestrebte TÜV-Zertifizierung gab den finalen Ausschlag: kein Zertifikat, das niemand einschätzen kann, sondern ein anerkannter Nachweis.
Die Transformation
Rebecca durchlief bei uns die Ausbildung zum KI-Strategieberater (KISB) — geführt, live und persönlich begleitet. Genau das schätzte sie: keine anonyme Plattform, auf der man drei Monate lang Materialien anklickt, sondern Live-Calls, in denen TJ die Teilnehmenden direkt anspricht und einbezieht. Über den Umfang war sie sich anfangs nicht bewusst — wie viel live stattfindet und wie viel zu tun ist. Rückblickend sagt sie: Das war gut und richtig so. Als Heimspiel ganz in ihrer Nähe konnte sie zudem entspannt vor Ort dabei sein.
Inhaltlich erarbeitete sich Rebecca den Einsatz von KI als triadischem Partner in allen Schritten der Beratung: mit Transkripten arbeiten, Kundentermine professionell vor- und nachbereiten, die KI zwischendurch einbeziehen. Dabei lernte sie vor allem, dass das gar nicht komplex ist. Ein wichtiges Kriterium war für sie auch der enthaltene Workshop Master Facilitator — für Rebecca maßgeblich für KI-Strategieberatung, denn Workshops facilitieren zu können, war ein wirklich wichtiger Kern der Ausbildung. Auch der Living Case Partner gehörte zu ihrem Weg.
Innerlich beschreibt Rebecca die Ausbildung als Reise und Entwicklung: Man wird gesehen, man wird persönlich begleitet, man wächst als Team zusammen. Dieses gemeinsame Lernen — live vor Ort oder zugeschaltet — war für sie zentral. Aus der anfänglichen Unsicherheit, wo sie beim Thema KI überhaupt anfangen soll, wurde die Gewissheit, es einordnen und souverän damit umgehen zu können. Die Ausbildung gab ihr ein gutes Handwerkszeug für die Beratung insgesamt — nicht nur mit KI als Thema, sondern KI als Werkzeug.
Das Ergebnis
Strategisch hat sich für Rebecca viel verändert: Sie arbeitet jetzt darauf hin, ihr Portfolio anzupassen und aus einem eher allgemeinen Beratungsansatz konkrete Bausteine und Pakete zu schnüren. Die Struktur, die sie in der KI-Strategieberater-Ausbildung kennengelernt hat, nimmt sie sich in Teilen heraus und verknüpft sie mit ihrer eigenen Arbeitsweise — so entsteht ihr eigenes, geschärftes Angebot.
Ganz konkret setzt Rebecca die professionelle Vor- und Nachbereitung von Kundenterminen mit KI sofort um. Diesen Mehrwert vorher und nachher liefern zu können, spürt sie jetzt schon. Ihr Fazit fällt eindeutig aus: „Mein gesamtes Methodenset ist unglaublich gewachsen.“ Dazu strebt sie die TÜV-Zertifizierung an — der anerkannte Nachweis, der ihr von Anfang an wichtig war.
Für die Zukunft ist Rebecca klar aufgestellt: KI ist nicht mehr Randthema, sondern fester Bestandteil ihrer Beratung — als triadischer Partner und als Kern konkreter Beratungsbausteine. Ihr Rat an alle, die noch überlegen: Wer sich rein technisch in KI einarbeiten will, ist hier falsch — wer aber seine Strategieberater-Skills mit KI aufs nächste Level bringen möchte, ist genau richtig. Diesen Weg geht Rebecca jetzt konsequent weiter.