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Erfolgsgeschichten

Matthias Völker

vom Manager im Angestelltenverhältnis zum KI-Strategieberater mit Aha-Effekt beim Kunden

Matthias Völker erzählt, wie ihm beim ersten Besuch im KI-Café „die Kinnlade runterfiel“ — und warum er sich zwei Wochen später zur Ausbildung anmeldete, ohne es eine Sekunde zu bereuen.

Das ist eine Investition, die zahlt sich aus. Keine Zweifel. Go for it.

Die Ausgangssituation

Als Matthias Völker zu uns kam, blickte er bereits auf eine lange Laufbahn in der Strategieberatung zurück — groß geworden in den Bereichen Market Intelligence und Wissensmanagement, hatte er für Organisationen intern große Transformationen begleitet. Der Einstiegspunkt zum Koerting Institute war das KI-Café: Bei seiner ersten Teilnahme wurden dort die Ergebnisse der vorherigen Kohorte präsentiert. Eine Show, bei der ihm nach eigenen Worten „die Kinnlade runtergefallen ist“, was alles möglich ist. Zwei Wochen später begann die nächste Ausbildung — und Matthias meldete sich an, ohne lange zu zögern.

Die Herausforderung davor war ein klassischer Manager-Struggle: Matthias war noch im Angestelltenverhältnis, und im Tagesgeschäft blieb schlicht keine Zeit für die nach vorne gerichteten strategischen Initiativen. Er musste sich Zeit regelrecht herausschneiden, um sich das Wissen rund um die neue Technologie anzueignen. Denn die KI, die Ende 2022 für uns Nutzer das Licht der Welt erblickte, stellt aus seiner Sicht das komplette Wirtschaftssystem auf den Kopf — eine Technologie, wie es sie in den letzten 50 bis 100 Jahren nicht gab. Up-to-date zu bleiben war der eigentliche Kampf. Das nötige Rollenmodell konnte er im Alltag nicht spielen.

Sein Ziel war klar: fokussiert das Wissen erwerben, wie man KI-Strategieprojekte professionell abwickelt — nicht als Sammlung eng verkapselter Anwendungsfälle, losgelöst von der Unternehmensstrategie, sondern ganzheitlich. Idealerweise mit der Strategie anfangen, passende Use Cases finden und die Mitarbeiter mitnehmen. Genau diese Fähigkeiten, davon war Matthias nach dem KI-Café überzeugt, braucht man heutzutage — in der gesamten Wirtschaft, für Angestellte genauso wie für eigenständige Strategieberater. Für ihn war schnell klar: Das ist ein gutes Investment.

Die Transformation

In der Ausbildung zum KI-Strategieberater (KISB) fand Matthias genau den strukturierten Rahmen, den er gesucht hatte. Wir legen dabei großen Wert auf einen ganzheitlichen Ansatz über alle Ebenen hinweg: die strategische Ebene, die taktische Ebene, die operative Ebene — und immer auch das Mitnehmen der Mitarbeiter. Für Matthias war das Programm dadurch „aus einem Guss“: keine Ausbildung, in der man ein paar Tools kennenlernt, sondern eine, die den Struggle der Wirtschaft adressiert, Use Cases zu finden, die zur Strategie passen.

Konkret erarbeitete Matthias mit uns die Formate, die er heute im Beratungsprozess einsetzt: die Whiteboard-Exercises und Miroboard-Aktionen, mit denen Mitarbeiter durch echtes Involvement in die Entscheidungsfindung eingebunden werden und Ängste reduziert werden. Dazu kamen der Workshop Master Facilitator, der oben drauf gepackt wird, und die Design Sprints — ein Gesamtpaket. Ein besonderer Moment war für ihn das persönliche Zusammenkommen der gesamten Gruppe beim Master Workshop Facilitator sowie die intensive Vorbereitung der Abschlusspräsentation im Team: Ergebnisse zusammenführen, präsentationsreif gestalten und präsentieren.

Diese Intensität schweißte zusammen. Matthias brachte von Natur aus den strukturierten Ansatz mit — durch die Ausbildung erhielt er neuen Input, den er direkt anwenden kann und der beim Gegenüber gut ankommt. Vor allem aber entwickelte er das Verständnis, wie man die KI in den Strategieberatungsprozess selbst einbindet: die „Fingerfertigkeit“, wie TJ es nennt. Zweifel oder Ängste hatte er auf dem Weg keine. Nach dem KI-Café war sehr schnell klar: Das ist das, was man braucht — und so kam es auch. Er bereut die Entscheidung keine Sekunde.

Das Ergebnis

Heute überträgt Matthias seinen historischen Fokus aus Market Intelligence und Wissensmanagement ins KI-Zeitalter: Er berät Wissensorganisationen, wie man internes und externes Wissen zielgerichtet erfasst und verwertet — mit dem Ergebnis von Wettbewerbsvorteilen und optimalen Kostenpositionen. Der entscheidende Unterschied: Er implementiert KI nicht nur beim Kunden, sondern bindet sie in den eigenen Strategieberatungsprozess ein. Genau der Aha-Effekt, den er selbst im KI-Café erlebte, darf er jetzt beim Kunden auslösen — in der Strategiearbeit, beim Definieren der Strategie, beim Finden der Use Cases. „Das ist grandios, diese Fähigkeit zu zeigen“, sagt er, „und beeindruckt einfach auf der anderen Seite.“

Messbar ist der Nutzen für ihn vor allem in der Community, die bis heute trägt: Die Kontakte aus der Ausbildung bestehen fort, man ist im ständigen Austausch und teilweise gemeinsam unternehmerisch unterwegs. Über ein Jahr nach Beendigung der Ausbildung ist Matthias immer noch Teil dieser Gemeinschaft — als Referent gibt er zurück und bekommt zugleich immer wieder neuen Input. Seine Überzeugungskraft wirkt auch nach außen: Ein Interessent, der unsicher war, suchte nach der Ausbildung das Gespräch mit ihm. Nach einem viertelstündigen Call über seine Erfahrungen meldete dieser sich an — und hat die Ausbildung inzwischen abgeschlossen.

Der Blick geht nach vorn: Die Zeit bleibt nicht stehen, die KI entwickelt sich in großen Schritten — und damit auch die Möglichkeiten, sie im Strategieberatungsprozess einzubinden. Formate wie der Beratertag vor Ort geben Matthias immer wieder neue Impulse, zuletzt erlebte er ihn als „grandios“. Mit diesem Rückenwind unterstützt er die deutsche Wirtschaft in ihrem Transformationsprozess. Sein Rat an alle, die noch zögern, ist kurz und klar: Investiere in deine Fähigkeiten, investiere in das, was jetzt und in Zukunft wichtig ist — dann gibt es keine Diskussion mehr. Go for it.

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