Mario Levenhagen war Teilnehmer der allerersten KISB-Kohorte — im Video erzählt er, warum er die kurzfristige Entscheidung keine Sekunde bereut hat und was die Ausbildung für ihn zur besten Bildungsinvestition seines Lebens macht.
Die Ausgangssituation
Als Mario Levenhagen zu uns kam, brachte er bereits fast 30 Jahre Erfahrung als selbstständiger Unternehmensberater mit. Der 57-jährige Frankfurter hatte sich schon in den 90er Jahren mit künstlicher Intelligenz beschäftigt und war seit über zwei Jahren tief in das Thema eingetaucht — seine Nische: die KI-Strategieberatung. Thorsten Körting lernte er als externen Referenten während seiner AI-Trainer-Ausbildung beim AI Training Institute kennen. Sein Fazit damals: „Das ist ja ein geiler Typ." Als ein Kollege ihm dann von der neuen KI-Strategieberater-Ausbildung erzählte — Start: übermorgen —, sagte Mario sofort zu. Als Teil der allerersten Kohorte.
Die Herausforderung, die Mario mitbrachte, kennen viele KI-Berater: die Kundengewinnung in einem unsicheren Markt. Denn obwohl jeder sagt, KI-Berater zu sein sei genau das Richtige zur richtigen Zeit, herrschen draußen viel Unsicherheit und Angst. Mario beschreibt den „Dreisatz des Verhinderns", dem er bei Mandanten immer wieder begegnete: Das hat es bei uns noch nie gegeben. Das haben wir schon immer so gemacht. Und wird diese KI nicht ohnehin überschätzt? Für ihn stand fest: KI ist gekommen, um zu bleiben — die weitreichendste Veränderung, die er in seinem Leben erlebt hat, weitreichender als PC, Internet und Smartphone.
Marios Credo lautet: KI-Projekte sind keine IT-Projekte — KI-Projekte sind Change-Projekte. Genau dafür suchte er das passende Rüstzeug: die Fähigkeit, KI und Strategie miteinander zu verweben und dabei immer den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Er hatte sich verschiedene Angebote im Markt angeschaut. Doch das Setup der Körtings überzeugte ihn — auch, weil gleich zu Beginn der Ausbildung das Thema Mensch im Fokus stand. Sein Gedanke damals: „Okay, hier bin ich richtig, auf jeden Fall."
Die Transformation
Die Ausbildung zum KI-Strategieberater lief von Mitte Oktober 2024 bis Mitte Januar 2025 — über 130 Unterrichtseinheiten in unterschiedlichen Blöcken, die Mario als umfangreich und ausgewogen erlebte. Dazu kamen wertvolle Zusatzqualifikationen: der Master Facilitator, den er noch immer als enorm wertvoll empfindet, und die Qualifikation zum AI Design Sprint Facilitator. Die Gewichtung überraschte ihn positiv: Die Ausbildung ist nur zu 20 % KI und zu 80 % Strategie — und genau diese Verbindung machte für ihn den Wert aus. Im September 2025 folgte die TÜV-Prüfung, für ihn gerade in Deutschland ein wichtiges Qualitätsmerkmal gegenüber beliebigen Zertifikaten.
Ein Highlight waren für Mario die Living Cases: keine trockenen Case Studies wie im Studium, sondern echte Projekte mit echten Unternehmen. Er selbst arbeitete im Living Case bei Vodafone mit — in einem Team von sechs, später sieben Leuten und mit einem Setup, das er als „richtig geil" beschreibt. Eine andere Gruppe begleitete Mainz 05. Ebenso prägend: die Community der 13 Teilnehmenden der ersten Kohorte, in der Mario „so viele geile Typen und wunderbare Frauen" kennenlernte. Und immer wieder das Prinzip der Körtings: Under-Promise, Over-Deliver — Zeitrahmen werden nie verkürzt, sondern verlängert, es gibt immer mehr als versprochen.
Innerlich veränderte Mario vor allem eine kleine Perle, die er bis heute zitiert: Thorstens gelber Post-it-Zettel mit der Frage „Hast du es heute schon mit KI versucht?" Nach fast 30 Berufsjahren hatte Mario viele Routinen eingeschliffen, die ihm mitunter im Weg standen. Die Ausbildung half ihm, „die Schere aus dem Kopf zu ziehen" und Probleme mit neuer Offenheit anzugehen. Er entwickelt sich seither nicht nur fachlich, sondern auch persönlich weiter — und nutzt das gesamte Körting-Universum: Am Wochenende baute er per multiagentischem Programmieren einen virtuellen Beirat für sein Unternehmen, besetzt mit Größen wie Elon Musk, Jeff Bezos und Michelle Obama.
Das Ergebnis
Strategisch hat sich für Mario der Kern seiner Arbeit geschärft: Er kann heute viel besser und schneller Verbindungen zwischen KI und Strategie schaffen — die ureigene Idee des KI-Strategieberaters — und dies gezielt für seine Kundinnen und Kunden umsetzen. Auch das Thema Positionierung hat er durch die Ausbildung neu gelernt: In der Vergangenheit schwamm er oft zu weit vor der Welle, sodass der Markt ihn nicht verstand. Heute profitiert er von einer „Selektion von sehr gutem Wissen", das Thorsten selbst von den Besten gelernt hat und mit vollem Herzen und vollen Händen weitergibt.
Die Ergebnisse zeigen sich zunehmend im Geschäft: Mario gewinnt jetzt Mandate, die teilweise seit zwölf Monaten oder länger in der Pipeline waren — es nimmt Fahrt auf. Kunden, bei denen KI früher nur nebenbei mitlief, sagen heute: „Es kann gar nicht schnell genug gehen." Sein Fazit zur Investition ist eindeutig: Von allen Bildungsinvestitionen, die er je gemacht hat, ist die KISB-Ausbildung mit Abstand die beste — obwohl andere Ausbildungen fast das Gleiche gekostet haben. Für das Gebotene sei der Preis eigentlich zu niedrig. Bei den Körtings habe man nie das Gefühl, über den Tisch gezogen zu werden, sondern immer: „Ich habe noch mehr bekommen, als ich erwartet habe."
Für die Zukunft sieht Mario fundamentale Umwälzungen kommen — als Nächstes die Verbindung von AI und Robotics. Gerade im deutschen Mittelstand mit seinen tausenden Weltmarktführern in kleinen Nischen brauche es dafür eine Vielzahl guter Beraterinnen und Berater. Hier trenne sich die Spreu vom Weizen. Mario empfiehlt die Ausbildung bereits aktiv weiter — zuletzt einem Bekannten, dem gekündigt worden war: „Die Besten, die ich kenne, gehen zu den Körtings." Und wer noch unentschlossen ist, dem rät er: erst mal ins kostenlose KI-Café gehen, es auf sich wirken lassen und mit den Menschen dort sprechen. Er ist gespannt auf seinen weiteren Weg — und dankbar, ihn in dieser Community gehen zu dürfen.