Fast 30 Jahre IT-Consulting — und trotzdem ließ Marc Düsterwald das Thema KI ein Jahr lang schleifen. Im Video erzählt er, wie er über eine Empfehlung zu uns kam und warum die Ausbildung zum KI-Strategieberater für ihn zum Wendepunkt wurde.
Die Ausgangssituation
Als Marc Düsterwald zu uns kam, blickte er bereits auf fast 30 Jahre als IT-Consultant zurück — ursprünglich im Rheinland gestartet, dann in Aachen, seit 17 Jahren in Frankfurt zu Hause. Sein Schwerpunkt lag im Deployment Management und Application Management, dazu betrieb er seit einem Jahr einen eigenen Online-Shop. Über ein Online-Marketing-Seminar lernte er zufällig jemanden kennen, der ebenfalls aus Frankfurt kam. Bei einem Kaffee erzählte ihm dieser ausführlich vom Koerting Institute — eine persönliche Empfehlung, der Marc viel Wert beimaß.
Die Herausforderung: Marc hatte das Thema KI zwar seit ein bis zwei Jahren auf dem Schirm, ließ es aber ein Jahr lang schleifen. Es blieb eine nagende Geschichte — da wollte er eigentlich etwas machen, tat es aber nicht. „Ich wusste nur, mir entgeht was, aber nicht genau was", beschreibt er dieses Gefühl. Konkrete negative Auswirkungen gab es nicht, wohl aber die ständige innere Unruhe, den Anschluss an eine Entwicklung zu verlieren, die für sein Berufsfeld immer wichtiger wurde.
Zum Black Friday fasste Marc dann den Entschluss: Jetzt muss etwas passieren. Er buchte das Infogespräch mit der festen Absicht, in die KI-Masterclass einzusteigen — und wollte direkt loslegen. Als Thorsten Kohnert ihn im Gespräch fragte, ob ihm noch etwas fehle, war seine Antwort: „Ja, der Link zum Bezahlen halt noch." Sein Ziel war klar: sich endlich fundiert mit KI beschäftigen, die Anwendungsfälle in seinem Consulting und seinem Online-Shop erschließen und sein Portfolio strategisch erweitern.
Die Transformation
Nach dem Start in der KI-Masterclass kam der entscheidende Impuls auf unserem Summit Ende Januar: Marc erlebte die Abschlusspräsentationen der damaligen KISB-Kohorte und war beeindruckt, welche Konzepte dort entwickelt wurden — und was ihm die Absolventen im persönlichen Gespräch erzählten. Dazu fiel ihm in anderen Formaten auf, wie viel Wissen TJ zur Gestaltung von Workshops und Online-Trainings mitbringt. Das Konzept des Living Case überzeugte ihn endgültig: Er buchte die Ausbildung zum KI-Strategieberater. Die Zeit beschreibt er als sehr intensiv, aber auch sehr produktiv.
In der Ausbildung erarbeitete Marc gemeinsam mit seinem Living Case Partner — einer größeren Firma — eine reale KI-Strategieberatung: Theorie direkt auf konkrete Problemstellungen anwenden, mit den Dynamiken echter Ansprechpartner umgehen und am Ende die Erwartungen sogar übererfüllen. In seiner Gruppe entwickelte er zudem zum ersten Mal richtige Programme mithilfe der KI. Sein persönliches Highlight: die dreieinhalb Tage Workshop Master Facilitator vor Ort in Bad Homburg — 18 Teilnehmer, mit wenig Unterbrechung voll durchgearbeitet. Der Game Changer für ihn: die ausführliche Behandlung des perfekten Einstiegs, der fast ein ganzer Tag gewidmet war.
Innerlich veränderte sich für Marc vor allem eines: die Sicherheit. Die regelmäßigen Gruppen-Calls und die Zusammenarbeit im Team gaben ihm die Struktur, die er nach eigenen Worten braucht — „ich brauche das, dass man mir in den Hintern tritt." Er lernte, dass ein Workshop etwas ganz anderes ist als ein klassisches Training, und wie man Teilnehmer methodisch aktiv mitnimmt. Aus dem diffusen Gefühl, etwas zu verpassen, wurde konkretes Können. Die vielen Bonus-Formate obendrauf empfand er als das, wofür Koerting steht: Overdeliver.
Das Ergebnis
Strategisch hat sich Marcs Positionierung grundlegend verschoben: Vom reinen Consulting im Sinne von Projektbegleitung und Applikationsmanagement hin zur KI-Strategieberatung — eine echte Portfolio-Erweiterung. Er hat heute einen genauen Plan, was er anbietet und wie er es mit Unternehmen umsetzt: Orientierung geben, Use Cases ableiten, Standortbestimmung — was ist sinnvoll, was nicht. Sein Fokus liegt dabei auf kleinen und mittelständischen Unternehmen, für die er maßgeschneiderte Angebote entwickelt.
Die messbaren Veränderungen sprechen für sich: Vor der Masterclass hatte Marc noch nicht einmal ChatGPT genutzt — heute entwirft er innerhalb von drei Stunden eine komplette Applikation mit Claude und nutzt die KI fast täglich für verschiedenste Aufgaben, von der GEO-/SEO-Optimierung seines Online-Shops bis zu einem speziellen Übersetzungsprojekt mit vielen Parametern. Er fühlt sich sehr sicher im Umgang mit der KI und führte bereits erste Gespräche mit kleineren und mittelständischen Unternehmen — die, wie er sagt, natürlich interessiert sind. Sein Fazit: Allein der Workshop Master Facilitator war ihm den kompletten Preis wert.
Für die Zukunft ist der Kurs gesetzt: Marc fühlt sich in der Lage, dem Mittelstand entsprechende Angebote zu machen und seine KI-Strategieberatung Schritt für Schritt auszubauen. Unentschlossenen gibt er mit auf den Weg: Wenn es zum eigenen Business passt, auf jeden Fall machen — man könne sich dabei auf die Gespräche mit uns verlassen. Er geht sogar noch weiter: Selbst wenn es beruflich uninteressant wäre, lohne sich die Erfahrung, weil man so viel lernt. Denn eines hat er selbst erlebt: Koerting steht für Overdeliver — man kann eigentlich nichts falsch machen.