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Erfolgsgeschichten

Holger Henke

vom Infrastruktur-Berater mit Dorn im Auge zum Vorreiter, der sein Business konsequent auf KI ausrichtet

Holger Henke erzählt, wie ihn repetitive Tätigkeiten in Infrastrukturprojekten zur KI brachten — und warum die Ausbildung zum KI-Strategieberater für ihn weit mehr war als Tool-Wissen.

Und die Energie, die ich hier rausgezogen habe, ist mir diesen Preis wert.

Die Ausgangssituation

Als Holger Henke zu uns kam, hatte er bereits eine spannende Reise durch mehrere Branchen hinter sich: von der Flugzeugbranche über die IT in die Selbstständigkeit als Berater in Infrastrukturprojekten. Vor rund zweieinhalb Jahren begann er, sich intensiv mit KI auseinanderzusetzen. Ein paar Bücher reichten ihm schnell nicht mehr — er wollte tiefer eintauchen. Über die Trainerausbildung beim AITI lernte er Thorsten Koerting kennen, dessen unternehmerischer Ansatz ihm, wie er sagt, „erst so richtig ein Licht aufgehen“ ließ.

Die Herausforderung kannte Holger aus fast allen seinen Projekten: Am Ende blieb zu wenig Zeit, um Aufgaben sauber an die Linienorganisation zu übergeben. Zurück blieben repetitive Tätigkeiten — Reports erstellen, Zahlen eingeben, immer wieder dasselbe. Mit seinem Anspruch an Standardisierung war ihm das ein Dorn im Auge. Dazu kam die Disruption des Marktes: Die Projekte gingen zurück, die Anfragen waren nicht mehr so üppig. Er brauchte eine neue Richtung.

Sein Versprechen an sich selbst: Mit KI lässt sich das alles ganz anders, schöner und schneller machen. Holger sah die Chance, gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen unter die Arme zu greifen und ihnen zu helfen, die Angstschwelle vor KI zu überschreiten. Ihm war klar: Er musste etwas Langfristiges machen. Denn er ist gerne vorne mit dabei — mit Pioniercharakter, wie er es selbst nennt. Genau dieses Wesen nahm er auch bei Thorsten wahr.

Die Transformation

Zweifel gab es durchaus — Zeit, Geld, die Rechtfertigung gegenüber der Familie. Doch Holger entschied sich bewusst für die ausführliche Variante des KI-Strategieberaters: mit AI Design Sprint, Workshop Master Facilitator und dem Living Case als Praxisteil. Diese Begleitvorteile waren für ihn der entscheidende Punkt, ein „wirklich gutes, intensives Update“ seiner Kompetenzen. Die Kompassförderung gab schließlich den letzten Ausschlag zum Ja-Sagen — ruhigen Gewissens, gegenüber seiner Frau und sich selbst.

In der Ausbildung erlebte Holger die Kohorte als echte Gemeinschaft, die nur im Miteinander funktionierte: der Austausch untereinander, die Dialoge, das Zusammenarbeiten — alle mit dem gleichen Ziel, mit KI Nutzen für andere zu generieren. Die Vermittler Birgit, Michael und Carsten beschreibt er als „super kompetent, super Menschen“. Was ihn darüber hinaus beeindruckte: Bei allen Kontakten mit dem Koerting Institute traf er auf Offenheit, Hilfsbereitschaft und Unterstützung. Sein Fazit: ein Spitzenteam, ein Spitzeninstitut — Vorreiter.

Seine Perle, wie er sie nennt, ist das 80-20-Verhältnis der Ausbildung: Es ging nicht ausschließlich um KI, sondern um die Menschen und um Organisationsentwicklung. Als Ingenieur mit Coaching- und Neurowissenschafts-Ausbildung hatte sich Holger schon lange die Frage gestellt: Was bewegt Menschen, wo ist der Hebel? Genau hier erfuhr er Stärkung und Aufwind. Dazu wuchs eine Charakterstärke, die er neu hervorholte: Zielstrebigkeit und Konsequenz — die Fähigkeit, unbeirrt auf ein Ziel zuzugehen.

Das Ergebnis

Heute hat Holger seine Position neu ausgerichtet: Er ist Teil einer Vorreiterkohorte — nicht nur der Studierenden am Koerting Institute, sondern all jener, die mental in Richtung Zukunft schauen und KI vermitteln. Für ihn gibt es nichts anderes mehr, als genau diese strategische Ausrichtung konsequent umzusetzen. Vieles wird diesem Ziel untergeordnet. Sein Kompetenzzuwachs: eine Zielstrebigkeit auf einem Maß, bei dem er das Gefühl hat, wirklich richtig gut voranzukommen.

Konkret sichtbar wird das in seinem eigenen Business: Sein Büro „tickt schon sehr viel KI“. Holger automatisiert Schritt für Schritt seine Backoffice-Prozesse — Rechnungswesen, E-Mails sortieren, Angebote schreiben — und gewinnt so Zeit für das, worauf es ihm ankommt: den Kontakt zum Menschen wieder stärker zu beleben. Diese Erfahrung gibt er weiter, an Berufskollegen, an seine Zielgruppe, an Ärzte und Anwälte in Praxen und Kanzleien, die Unterstützung brauchen können. Unentschlossenen empfiehlt er den mutigen Schritt über das KI-Café oder einen KI-Mastery-Workshop — weil dort die Energie rüberkommt.

Der Blick zurück macht den Unterschied deutlich: Wo Holger vor einem Jahr noch auf zögerliche Entwicklungen in seinem Umfeld hoffte, trägt ihn heute die Zuversicht, dass in diesem sich ändernden Markt große Chancen auf dem Weg liegen und Optionen ergriffen werden können. Für ihn ist die Ausbildung nicht nur eine Ausrichtung und nicht nur ein Ziel — sie ist der Elan und die Motivation, die seine Beine zum Ziel tragen. Genau mit dieser Energie geht er jetzt in die Zukunft.

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