Harald Pree blickt auf 40 Jahre im Tourismus zurück — heute berät er Unternehmen bei der Einführung von KI. Im Video erzählt er, wie er vom KI-Café über den Jahresworkshop bis zur KI-Strategieberater-Ausbildung kam und warum er dafür sogar seine Fixanstellung gekündigt hat.
Die Ausgangssituation
Als Harald Pree zu uns kam, brachte er bereits 40 Jahre Erfahrung im Tourismus mit: Er hatte eine kleine Reisebürokette gegründet, als Reiseveranstalter gearbeitet und früh mit der digitalen Vermarktung über ein Online-Marketing-System begonnen. Seit 2020 führt er die HP Plus Consulting und Marketing GmbH, mit der er sich auf Schulungen und Unternehmensberatung konzentriert. Über eine Online-Werbung stieß er auf unser KI-Café — zum Thema Buchschreiben, das ihn gerade beschäftigte. Er blieb.
Mit KI arbeitete Harald seit 2023 — allerdings nach eigener Aussage zunächst ohne System. Er hatte ChatGPT und arbeitete einfach damit, ohne zu wissen, was wirklich wichtig ist. Als Prüfer und Trainer für externe Ausbildungen im Reisebüro- und E-Commerce-Bereich nahm er KI zunehmend in seine eigenen Schulungen hinein. Doch etwas fehlte: ein Zertifikat, das seine Kompetenz als KI-Berater offiziell belegt. Dazu kam eine 20-Stunden-Fixanstellung bei einem touristischen Unternehmen, die viel Zeit band.
Sein Wunsch war klar: die eigenen KI-Kenntnisse systematisch vertiefen, eine fundierte Ausbildung mit Zertifikat absolvieren und die KI-Strategieberatung zum echten Geschäftsfeld ausbauen. Zweifel hatte er keine — er war zu diesem Zeitpunkt bereits rund ein halbes Jahr bei uns und wusste, was ihn erwartet. Die einzige Frage war die Finanzierung: Ohne Fördermöglichkeit in Österreich bezahlte er die Ausbildung über seine Firma und stornierte dafür bewusst eine andere, bereits geplante Online-Marketing-Ausbildung. Eine klare Prioritätenentscheidung.
Die Transformation
Haralds Weg bei uns war ein schrittweiser Aufbau: Vom kostenlosen KI-Café über den Samstag-Workshop Buchschreiben mit KI buchte er den Jahresworkshop, um bei allen Themen dabei zu sein. Es folgten der KI-Kickstarter, die KI-Masterclass, Master-Workshops und schließlich die Ausbildung zum KI-Strategieberater — als intensive Live-Woche vor Ort, ergänzt durch laufende Online-Aktivitäten. Was ihn überzeugte: die Art der Umsetzung, wie die Inhalte energetisch rübergebracht werden — trotz sehr langer Tage. Für sein eigenes Schulungsverhalten ideal, wie er sagt.
In der Strategieberater-Ausbildung wurden in kleinerem Umfang auch Elemente des Workshop Master Facilitator eingebaut — damit die Teilnehmer das Gelernte beim Kunden ordentlich umsetzen können. Harald bekam einen ganzen Baukasten an Hilfsmitteln an die Hand: Triggerkarten, Tools und Materialien, die er ausdrücklich verwenden durfte. Das kleine „Ich will“-Heft baute er für sich in kleinerem Umfang nach — zuerst als PDF für einen Online-Workshop im November, dann gedruckt. Heute ist es das Erste, was jeder Kunde von ihm in die Hand bekommt.
Innerlich veränderte sich vor allem eines: der Fokus. Harald ersetzte eine Aufgabe, die er früher gemacht hatte, durch eine neue — eine, die ihn viel mehr inspiriert und interessiert. Er fühlte sich durchgehend sehr gut aufgehoben: Fragen stellte er per WhatsApp und bekam sehr schnell Antworten, in der Akademie fand er alles, was er brauchte. Und die Community trug ihn: Aus seiner KISB-Kohorte ist er mit drei Teilnehmern bis heute in sehr engem Kontakt — man unterstützt sich gegenseitig. Für ihn ein riesiger Mehrwert.
Das Ergebnis
Die strategische Veränderung ist deutlich: Harald hat seine 20-Stunden-Fixanstellung gekündigt und konzentriert sich nun vollkommen auf KI und Strategieberatung — mit ersten Erfolgen in diesem Bereich. Seine früheren Schulungen für Quereinsteiger im Reisebüro- und E-Commerce-Bereich gibt er auf beziehungsweise baut sie mit KI zu einem Online-Schulungssystem um, bei dem er nur noch beratend dabei ist. Sein Hauptfokus ist tatsächlich KI-Strategie: KI in Unternehmen einführen.
Auch in der Praxis zeigt sich der Fortschritt: Seinen ersten KI-Einsteigerkurs hielt Harald bereits im April, kurz nach seinem ersten Kurs bei uns — weitere folgten im August, im November und im Juni vor einer größeren Gruppe von Reisebüros. Beim jüngsten Kurs war er dank des Gelernten schon so weit, dass die KI die Präsentation für ihn erstellt und aufbereitet hat — er musste sie nur noch präsentieren. Vieles, was er früher extern vergeben hat, macht er heute selbst. Ein Riesen-Mehrwert.
Für die Zukunft ist Harald sehr zuversichtlich. Weil sich KI so rasant weiterentwickelt — alle dreieinhalb Monate ist alles neu —, will er unbedingt dabei bleiben: über die KI-Masterclass, die laufenden Samstags-Schulungen und die Community, in der er sich austauschen und weiterentwickeln kann. Sein Rat an alle, die im Coaching- oder Beratungsumfeld tätig sind und noch keine passende Ausbildung haben: die KI-Strategieberater-Ausbildung auf jeden Fall machen. Ihm hat sie top geholfen — und seine Tätigkeit enorm erleichtert.