Stephanie Kippe erzählt, wie sie den Business Booster genutzt hat, um ihr Ordnungscoaching-Business komplett neu aufzustellen — und warum die Kombination aus KI-Weiterbildung und Business-Mentoring für sie den Unterschied gemacht hat.
Die Ausgangssituation
Als Stephanie Kippe zu uns kam, arbeitete sie bereits seit fünf Jahren als Ordnungscoach — mit einer eigenen Methode, der Ordnungs-DNA, die Ordnung passend macht für die jeweiligen Bewohner. Ihre Kunden sind Menschen mit einem vollen, bunten Leben, die zu Hause abschalten wollen, statt eine weitere To-Do-Liste abzuarbeiten. Auf uns aufmerksam wurde Stephanie über eine Instagram-Ad, landete daraufhin im KI-Café — und nach drei, vier Besuchen war für sie klar: Mit uns wollte sie arbeiten.
Ihre Herausforderung hatte zwei Seiten. Zum einen nutzte Stephanie KI zwar bereits — vor allem für Texte, Recherchen und Sparring —, ihr fehlte aber der Überblick, was eigentlich noch alles möglich ist. Man muss erst wissen, was geht, um überhaupt gezielt suchen zu können. Zum anderen stand sie an einem Wendepunkt: Sie hatte ihr Business bewusst als Vor-Ort-Business gestartet und wollte nun den Schritt ins Online-Business gehen. Eine Basis mit Podcast war da. Doch der entscheidende Schritt fehlte — keine klare Strategie, kein strategischer Funnel.
Stephanie suchte gezielt nach einer Weiterbildung, die beides vereint: das KI-Thema und ein echtes Business-Mentoring. Diese Kombination fand sie nach eigener Aussage selten bis gar nicht — nur bei uns. Dazu kam ihr klares Bewusstsein, dass man ohne KI in naher Zukunft nicht mehr wettbewerbsfähig sein wird. Ihr Ziel: das eigene Business komplett auf neue Füße stellen und den Weg ins Online-Business endlich konsequent gehen. Sie war in Aufbruchsstimmung — und wollte genau dieses Momentum nutzen.
Der Weg
Stephanie ging den Business Booster mit einem offenen Mindset und klarem Fokus an: Statt sich vom FOMO-Gefühl rund um KI treiben zu lassen, konzentrierte sie sich im ersten Monat bewusst auf das KI-BusinessLab und die Business-Themen — denn der Sprung ins Online-Business hatte Priorität. Über die WhatsApp-Gruppen blieb sie parallel am Puls der KI-Themen. Nach etwa eineinhalb Monaten, als sie sich im BusinessLab angekommen fühlte, pickte sie sich Schritt für Schritt gezielt die KI-Inhalte aus unserer Academy heraus, die sie wirklich brauchte.
Konkret erarbeitete Stephanie mit uns ihre komplette Neupositionierung: Der Fitness-Check zu Beginn — anstrengend, aber wertvoll — half ihr, Zielgruppe und Positionierung neu zu schärfen und ihr Business wie ein neues Business aufzustellen, mit neuer Produktrutsche und neuer Zielgruppe. Die 21 Game Changer für besseres Verkaufen trafen genau ihr Riesenthema: Sichtbarkeit, Verkaufen, strategischer Funnel. Und aus einem Impuls in einem Q&A-Call entstand sogar die Markenanmeldung ihrer Ordnungs-DNA — die Marke ist durchgegangen.
Innerlich hat sich für Stephanie vor allem eines verschoben: die Erkenntnis, dass wir uns die Grenzen meistens selbst setzen. Durch die wiederholte Auseinandersetzung mit Positionierung und Zielgruppe wurde ihr so viel klarer, wer zu ihr passt und mit wem sie arbeiten will. Auch das Umfeld im Programm empfand sie als wahnsinnig wertvoll. Dazu kam Sicherheit in einer Frage, die sie aus ihrem rechtlichen Beruf mitbrachte: was rechtlich in Ordnung ist und wie man sich absichert, um KI in der eigenen Leistungserbringung einzusetzen. Das Tempo war hoch. Genau das liebte sie.
Das Ergebnis
Strategisch hat Stephanie ihr Business komplett neu aufgestellt: Sie ist mitten in der Umsetzung ihrer neuen Produktrutsche für das Online-Business, baut die Vor-Ort-Kunden schrittweise ab und das Online-Geschäft parallel auf. Die Testphase ihrer 1:1-Angebote ist bereits abgeschlossen, aktuell arbeitet sie mit den Testkunden. Ihr erstes Webinar für ihr erstes Gruppenprogramm steht an — gelauncht nach Jeff Walker, eine Methode, die sie bei uns kennengelernt hat.
Auch operativ hat sich viel verändert: Stephanie setzt KI heute viel gezielter und tief in ihren Prozessen ein. Eine Landingpage erstellt sie inzwischen in kürzester Zeit mit KI, statt wie früher im Divi-Theme in WordPress. Sie ist schneller und effizienter — und das kommt direkt ihren Kunden zugute. Die Qualität ihrer Ordnungs-DNA-Analysen ist mithilfe von KI nochmal eine ganze Ecke besser geworden. Dabei gilt für sie das Prinzip, das sie bei uns gelernt hat: Human in the Lead — KI macht bei ihr nichts ganz alleine.
Der Blick nach vorn ist klar: Dieses Jahr baut Stephanie ihre neue Produktrutsche auf, vertestet und optimiert sie — nächstes Jahr will sie skalieren. Dann wird auch Performance-Marketing mit Ads zum Thema, denn irgendwann müssen neue Leads in den Funnel. Bis Ende des Jahres möchte sie ihr Vor-Ort-Geschäft komplett canceln können. Und die Reise mit uns geht weiter: Sie ist bereits für die Mastery-Workshop-Serie angemeldet — und vielleicht sehen wir uns nächstes Jahr sogar wieder im Business Booster.